{"id":240326,"date":"2026-06-15T10:40:17","date_gmt":"2026-06-15T08:40:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.lorena-hoormann.at\/?p=240326"},"modified":"2026-06-10T19:44:18","modified_gmt":"2026-06-10T17:44:18","slug":"kultureller-und-existenzieller-feminismus-differenz-otherness-und-doing-gender","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.lorena-hoormann.at\/en\/kultureller-und-existenzieller-feminismus-differenz-otherness-und-doing-gender\/","title":{"rendered":"Kultureller und existenzieller Feminismus \u2014 Differenz, Otherness und doing gender"},"content":{"rendered":"<p>Sind Frauen anders als M\u00e4nner? Und wenn ja \u2014 woher kommt diese Differenz, und was bedeutet sie? Feministische Differenztheorien geben unterschiedliche Antworten \u2014 aber alle stellen dieselbe Grundfrage: Was bedeutet es, in einer von M\u00e4nnern gepr\u00e4gten Welt eine Frau zu sein?<\/p>\n<h2>1. Kurzgefasst<\/h2>\n<p><strong>Kultureller Feminismus<\/strong> feiert die besonderen Qualit\u00e4ten von Frauen \u2014 Kooperation, F\u00fcrsorge, emotionale Offenheit \u2014 und argumentiert, dass eine Gesellschaft, die diese Werte ernst nimmt, gerechter w\u00e4re. Carol Gilligans <strong>Ethik der F\u00fcrsorge<\/strong> ist das bekannteste Beispiel. <strong>Existenzieller und ph\u00e4nomenologischer Feminismus<\/strong> (Simone de Beauvoir) zeigt: Frauen werden in einer m\u00e4nnlich gepr\u00e4gten Kultur als <strong>das Andere<\/strong> (<em>the Other<\/em>) konstruiert \u2014 passiv, einfach, objekthaft, wo M\u00e4nner aktiv, komplex, subjekthaft sind. <strong>Feministische Institutionstheorie<\/strong> erkl\u00e4rt Geschlechterdifferenz durch unterschiedliche institutionelle Rollen \u2014 besonders die geschlechtliche Arbeitsteilung in der Familie. <strong>Doing gender<\/strong> (West\/Zimmerman) begreift Gender als interaktionale Praxis: Gender wird nicht gehabt \u2014 es wird in jeder Situation von neuem hergestellt, durch die Erwartungen und Rechenschaftspflichten (<em>accountability<\/em>) der Interaktionspartner.<\/p>\n<h2>2. Der Museumsgang<\/h2>\n<p><em>Du gehst durch ein Museum der Gesellschaft. Links und rechts \u00f6ffnen sich R\u00e4ume, jeder zeigt eine Szene.<\/em><\/p>\n<h3>Raum 1 \u2014 Die Ethik der F\u00fcrsorge<\/h3>\n<p>Zwei Kinder, ein moralisches Dilemma. Ein Junge denkt in Regeln und Rechten \u2014 wer hat Anspruch auf was? Ein M\u00e4dchen denkt in Beziehungen und Verantwortung \u2014 wer wird verletzt, wer braucht Hilfe?<\/p>\n<p>Das ist Carol Gilligans These: Frauen tendieren zu einer <strong>Ethik der F\u00fcrsorge<\/strong> (<em>ethic of care<\/em>), M\u00e4nner zu einer <strong>Ethik der Rechte<\/strong> (<em>ethic of rights<\/em>). Das ist kein biologisches Gesetz \u2014 aber ein kulturell entstandenes Muster. Kultureller Feminismus feiert dieses Muster, statt es als Schw\u00e4che zu behandeln. Eine Gesellschaft, die F\u00fcrsorge, Kooperation und Gewaltlosigkeit ernst nimmt, w\u00e4re besser \u2014 nicht schlechter.<\/p>\n<h3>Raum 2 \u2014 Das Andere<\/h3>\n<p>Ein W\u00f6rterbuch, aufgeschlagen. Links: Aktiv, mutig, komplex, Subjekt. Rechts, als Gegenteil definiert: passiv, furchtsam, einfach, Objekt.<\/p>\n<p>Das ist Simone de Beauvoirs Analyse. In einer Kultur, die aus m\u00e4nnlicher Erfahrung gebaut ist, ist der Mann das Selbst \u2014 die Norm, das Subjekt. Die Frau ist <strong>das Andere<\/strong> (<em>the Other<\/em>) \u2014 definiert durch das, was sie nicht ist. Sie ist nicht aktiv, nicht mutig, nicht komplex. Sie wird durch m\u00e4nnliche Kategorien beschrieben und bewertet. Schlimmer: Viele Frauen internalisieren dieses Bild \u2014 sie erfahren sich selbst als Objekte, die auf m\u00e4nnliches Begehren warten, statt als Akteure in der Welt.<\/p>\n<p>Kann die Frau sich von diesem Status befreien? De Beauvoir sagt: Ja \u2014 aber nur, wenn sie ein Bewusstsein und eine Kultur entwickelt, die wirklich ihr eigen ist.<\/p>\n<h3>Raum 3 \u2014 Die Familienrolle<\/h3>\n<p>Ein Haushalt, 1970. Die Frau bringt die Kinder zur Schule, putzt, kocht, k\u00fcmmert sich um die alten Eltern \u2014 auch wenn sie selbst halbtags arbeitet. Ihre Erfahrungen, ihre Pers\u00f6nlichkeit, ihre M\u00f6glichkeiten sind durch diese Rollen geformt.<\/p>\n<p>Das ist <strong>feministische Institutionstheorie<\/strong>: Geschlechterdifferenz entsteht durch die unterschiedlichen institutionellen Rollen, die Frauen und M\u00e4nnern zugewiesen werden \u2014 vor allem durch die geschlechtliche Arbeitsteilung in der Familie. Diese Rollen pr\u00e4gen Pers\u00f6nlichkeit, Karrierewahl, politisches Verhalten, F\u00fchrungsstil. Das ist keine biologische Tatsache \u2014 es ist eine soziale Zuweisung, die sich in Erfahrung und Identit\u00e4t einschreibt.<\/p>\n<h3>Raum 4 \u2014 Doing Gender<\/h3>\n<p>Eine Toilette, zwei T\u00fcren. Frauen und M\u00e4nner sortieren sich t\u00e4glich in diese Kategorien \u2014 nicht weil es biologisch notwendig ist, sondern weil es sozial erwartet wird. Mit der Trans-Rechtsbewegung wurde sichtbar, was immer schon da war: Diese Sortierung ist eine soziale Praxis, nicht eine Naturnotwendigkeit.<\/p>\n<p>Das ist <strong>doing gender<\/strong> nach West und Zimmerman. Gender ist nicht etwas, das man hat \u2014 es ist etwas, das man tut. In jeder Interaktion werden Menschen f\u00fcr geschlechtskonformes Verhalten zur Rechenschaft gezogen (<em>accountability<\/em>). Wer sich nicht entsprechend verh\u00e4lt, sp\u00fcrt sofort sozialen Druck. Gender wird durch diese st\u00e4ndige Wiederholung hergestellt \u2014 und dadurch auch ver\u00e4ndert werden kann, wenn die Wiederholungen sich ver\u00e4ndern.<\/p>\n<p>Du verl\u00e4sst den letzten Raum. Drau\u00dfen tust du Gender \u2014 ob du willst oder nicht.<\/p>\n<p><em>West und Zimmerman h\u00e4tten gesagt: Gender ist keine Eigenschaft. Es ist eine Leistung \u2014 erbracht in jeder Situation, von allen Beteiligten.<\/em><\/p>\n<h2>3. Die theoretische Logik<\/h2>\n<p>Feministische Differenztheorien beschreiben und erkl\u00e4ren die Arten, in denen Frauen und M\u00e4nner unterschiedliche Erfahrungen machen und unterschiedlich in der Gesellschaft situiert sind. Alle m\u00fcssen sich mit dem <strong>essentialistischen Argument<\/strong> auseinandersetzen \u2014 der These, dass Unterschiede zwischen Frauen und M\u00e4nnern unver\u00e4nderlich und biologisch begr\u00fcndet sind. Die meisten feministischen Soziologinnen lehnen diese These ab.<\/p>\n<p><strong>Kultureller Feminismus<\/strong> sidesteppt das essentialistische Problem: Er fragt nicht nach den Urspr\u00fcngen von Differenz, sondern feiert die sozialen Werte von Frauen \u2014 Kooperation, F\u00fcrsorge, Gewaltlosigkeit, emotionale Offenheit. Von den ersten Feministinnen wie Jane Addams bis zu Carol Gilligans These einer <strong>Ethik der F\u00fcrsorge<\/strong> (<em>ethic of care<\/em>) argumentiert kultureller Feminismus: Frauen bringen Qualit\u00e4ten mit, die die Gesellschaft dringend braucht. Gilligans empirische Arbeit zeigte, dass Frauen moralische Dilemmata h\u00e4ufiger durch Beziehungslogik l\u00f6sen, M\u00e4nner h\u00e4ufiger durch abstrakte Rechtsprinzipien. Kritiker werfen dem kulturellen Feminismus vor, Geschlechterstereotype zu verfestigen \u2014 auch wenn er sie positiv bewertet.<\/p>\n<p><strong>Existenzieller und ph\u00e4nomenologischer Feminismus<\/strong> liefert mit Simone de Beauvoirs <em>Das andere Geschlecht<\/em> eine der einflussreichsten Analysen. De Beauvoir zeigt: Menschliches Denken und Kultur tendieren zu bin\u00e4rer Opposition. In einer Kultur, die aus m\u00e4nnlicher Erfahrung gebaut ist, ist die Frau nicht Teil des Entweder-Oder \u2014 sie ist <strong>das Andere<\/strong> (<em>the Other<\/em>). Sie wird durch alle Eigenschaften definiert, die das Gegenteil der m\u00e4nnlichen Subjektivit\u00e4t sind: passiv, furchtsam, einfach. Schlimmer: Viele Frauen internalisieren dieses Fremdbild \u2014 sie erfahren sich als Objekte, nicht als handelnde Subjekte. Befreiung bedeutet f\u00fcr de Beauvoir: ein eigenes Bewusstsein und eine eigene Kultur entwickeln \u2014 ohne sich in die m\u00e4nnliche Norm aufzul\u00f6sen.<\/p>\n<p><strong>Feministische Institutionstheorie<\/strong> erkl\u00e4rt Geschlechterdifferenz strukturell: Unterschiedliche institutionelle Rollen \u2014 besonders die geschlechtliche Arbeitsteilung in der Familie, die Frauen an Mutter- und Haushaltsrollen bindet \u2014 erzeugen unterschiedliche Erfahrungen, Pers\u00f6nlichkeiten und M\u00f6glichkeiten. Diese institutionelle Pr\u00e4gung \u00fcbertrage sich auf andere Bereiche: politisches Verhalten, Karrierewahl, F\u00fchrungsstil. Kritiker bem\u00e4ngeln, dass diese Theorie zu statisch und deterministisch sei.<\/p>\n<p><strong>Doing gender<\/strong> (Candace West und Don Zimmerman, 1987) ist die einflussreichste soziologische Theorie der Geschlechterdifferenz. Sie unterscheidet: biologisches Geschlecht (<em>sex<\/em>), Geschlechtskategorie (<em>sex category<\/em>, die soziale Zuordnung bei der Geburt) und <strong>Gender<\/strong> (das, was Menschen in Interaktionen tun). Gender ist keine Eigenschaft \u2014 es ist eine st\u00e4ndige interaktionale Praxis. Menschen handeln auf Weisen, die als geschlechtsangemessen gelten, weil sie in Interaktionen zur Rechenschaft gezogen werden (<em>accountability<\/em>): Wer sich nicht entsprechend verh\u00e4lt, sp\u00fcrt sozialen Widerstand. Durch diese st\u00e4ndige Wiederholung wird Gender hergestellt \u2014 und durch diese Praxis k\u00f6nnte es auch ver\u00e4ndert werden.<\/p>\n<h2>4. Die wichtigsten Begriffe<\/h2>\n<ul>\n<li><strong>Kultureller Feminismus<\/strong> (<em>cultural feminism<\/em>) Feiert die sozialen Werte von Frauen \u2014 F\u00fcrsorge, Kooperation, emotionale Offenheit \u2014 als positiven Beitrag zur Gesellschaft. Fragt nicht nach Urspr\u00fcngen von Differenz, sondern nach ihrer gesellschaftlichen Bedeutung.<\/li>\n<li><strong>Ethik der F\u00fcrsorge<\/strong> (<em>ethic of care<\/em>) Gilligans These: Frauen l\u00f6sen moralische Dilemmata h\u00e4ufiger durch Beziehungslogik und Verantwortung, M\u00e4nner durch abstrakte Rechtsprinzipien.<\/li>\n<li><strong>Das Andere<\/strong> (<em>the Other<\/em>) De Beauvoirs Begriff: In einer m\u00e4nnlich gepr\u00e4gten Kultur ist die Frau nicht Subjekt, sondern das Andere \u2014 definiert durch alle Eigenschaften, die dem m\u00e4nnlichen Subjekt entgegengesetzt sind.<\/li>\n<li><strong>Existenzieller und ph\u00e4nomenologischer Feminismus<\/strong> (<em>existential or phenomenological feminism<\/em>) Menschen werden in eine Welt hineingeboren, die durch m\u00e4nnliche Erfahrung gepr\u00e4gt ist. Frauen sind das Andere \u2014 und internalisieren oft dieses Fremdbild.<\/li>\n<li><strong>Essentialismus<\/strong> (<em>essentialism<\/em>) Die These, dass Unterschiede zwischen Frauen und M\u00e4nnern unver\u00e4nderlich und biologisch begr\u00fcndet sind. Von den meisten feministischen Soziologinnen abgelehnt.<\/li>\n<li><strong>Feministische Institutionstheorie<\/strong> (<em>feminist institutional theory<\/em>) Geschlechterdifferenz entsteht durch unterschiedliche institutionelle Rollen \u2014 besonders die geschlechtliche Arbeitsteilung in der Familie.<\/li>\n<li><strong>Doing gender<\/strong> Gender ist keine Eigenschaft \u2014 es ist eine interaktionale Praxis. Menschen stellen Gender in jeder Situation her, indem sie auf Erwartungen reagieren und zur Rechenschaft gezogen werden.<\/li>\n<li><strong>Accountability<\/strong> Die soziale Rechenschaftspflicht in Interaktionen: Menschen werden f\u00fcr geschlechtskonformes Verhalten verantwortlich gemacht \u2014 und sp\u00fcren sozialen Druck, wenn sie davon abweichen.<\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<p><em>Quelle: Ritzer &amp; Stepnisky \u2014 Contemporary Sociological Theory and Its Classical Roots, 6th Edition<\/em><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sind Frauen anders als M\u00e4nner? Und wenn ja \u2014 woher kommt diese Differenz, und was bedeutet sie? Feministische Differenztheorien geben unterschiedliche Antworten \u2014 aber alle stellen dieselbe Grundfrage: Was bedeutet es, in einer von M\u00e4nnern gepr\u00e4gten Welt eine Frau zu sein? 1. Kurzgefasst Kultureller Feminismus feiert die besonderen Qualit\u00e4ten von Frauen \u2014 Kooperation, F\u00fcrsorge, emotionale [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":240323,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[11],"tags":[],"class_list":["post-240326","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-gesellschaft-wandel"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Kultureller und existenzieller Feminismus \u2014 Differenz, Otherness und doing gender<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Kultureller Feminismus feiert Frauen-Werte, existenzieller Feminismus analysiert Otherness, doing gender erkl\u00e4rt Gender als interaktionale Praxis.\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.lorena-hoormann.at\/en\/kultureller-und-existenzieller-feminismus-differenz-otherness-und-doing-gender\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"en_US\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Kultureller und existenzieller Feminismus \u2014 Differenz, Otherness und doing gender\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Kultureller Feminismus feiert Frauen-Werte, existenzieller Feminismus analysiert Otherness, doing gender erkl\u00e4rt Gender als interaktionale Praxis.\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.lorena-hoormann.at\/en\/kultureller-und-existenzieller-feminismus-differenz-otherness-und-doing-gender\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Lorena Hoormann\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2026-06-15T08:40:17+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.lorena-hoormann.at\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Soz-theorie-Titel-12.png\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1120\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"630\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/png\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Lorena Hoormann\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Written by\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Lorena Hoormann\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Est. reading time\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"7 minutes\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.lorena-hoormann.at\\\/kultureller-und-existenzieller-feminismus-differenz-otherness-und-doing-gender\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.lorena-hoormann.at\\\/kultureller-und-existenzieller-feminismus-differenz-otherness-und-doing-gender\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"Lorena Hoormann\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.lorena-hoormann.at\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/f0673419bc80b285662c1c817149f9f1\"},\"headline\":\"Kultureller und existenzieller Feminismus \u2014 Differenz, Otherness und doing gender\",\"datePublished\":\"2026-06-15T08:40:17+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.lorena-hoormann.at\\\/kultureller-und-existenzieller-feminismus-differenz-otherness-und-doing-gender\\\/\"},\"wordCount\":1309,\"commentCount\":0,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.lorena-hoormann.at\\\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.lorena-hoormann.at\\\/kultureller-und-existenzieller-feminismus-differenz-otherness-und-doing-gender\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/www.lorena-hoormann.at\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2026\\\/06\\\/Soz-theorie-Titel-12.png\",\"articleSection\":[\"Gesellschaft &amp; Wandel\"],\"inLanguage\":\"en-US\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.lorena-hoormann.at\\\/kultureller-und-existenzieller-feminismus-differenz-otherness-und-doing-gender\\\/#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.lorena-hoormann.at\\\/kultureller-und-existenzieller-feminismus-differenz-otherness-und-doing-gender\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.lorena-hoormann.at\\\/kultureller-und-existenzieller-feminismus-differenz-otherness-und-doing-gender\\\/\",\"name\":\"Kultureller und existenzieller Feminismus \u2014 Differenz, Otherness und doing gender\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.lorena-hoormann.at\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.lorena-hoormann.at\\\/kultureller-und-existenzieller-feminismus-differenz-otherness-und-doing-gender\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.lorena-hoormann.at\\\/kultureller-und-existenzieller-feminismus-differenz-otherness-und-doing-gender\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/www.lorena-hoormann.at\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2026\\\/06\\\/Soz-theorie-Titel-12.png\",\"datePublished\":\"2026-06-15T08:40:17+00:00\",\"description\":\"Kultureller Feminismus feiert Frauen-Werte, existenzieller Feminismus analysiert Otherness, doing gender erkl\u00e4rt Gender als interaktionale Praxis.\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.lorena-hoormann.at\\\/kultureller-und-existenzieller-feminismus-differenz-otherness-und-doing-gender\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"en-US\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.lorena-hoormann.at\\\/kultureller-und-existenzieller-feminismus-differenz-otherness-und-doing-gender\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"en-US\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.lorena-hoormann.at\\\/kultureller-und-existenzieller-feminismus-differenz-otherness-und-doing-gender\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.lorena-hoormann.at\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2026\\\/06\\\/Soz-theorie-Titel-12.png\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.lorena-hoormann.at\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2026\\\/06\\\/Soz-theorie-Titel-12.png\",\"width\":1120,\"height\":630},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.lorena-hoormann.at\\\/kultureller-und-existenzieller-feminismus-differenz-otherness-und-doing-gender\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.lorena-hoormann.at\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Kultureller und existenzieller Feminismus \u2014 Differenz, Otherness und doing gender\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.lorena-hoormann.at\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.lorena-hoormann.at\\\/\",\"name\":\"Lorena Hoormann\",\"description\":\"SelbstwirkKRAFT Expertin - Coaching, Training, Moderation, Unternehmensberatung\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.lorena-hoormann.at\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.lorena-hoormann.at\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"en-US\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.lorena-hoormann.at\\\/#organization\",\"name\":\"Lorena Hoormann\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.lorena-hoormann.at\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"en-US\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.lorena-hoormann.at\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.lorena-hoormann.at\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2026\\\/02\\\/Logo-1.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.lorena-hoormann.at\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2026\\\/02\\\/Logo-1.jpg\",\"width\":1321,\"height\":514,\"caption\":\"Lorena Hoormann\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.lorena-hoormann.at\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/www.instagram.com\\\/lorena.hoormann\\\/\",\"https:\\\/\\\/www.linkedin.com\\\/in\\\/lorena-hoormann\\\/\"]},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.lorena-hoormann.at\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/f0673419bc80b285662c1c817149f9f1\",\"name\":\"Lorena Hoormann\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"en-US\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/d3925adb4e7dda0d5fff0c2b33deaab667cee76db86a45bc6b3688d9f7823b2a?s=96&d=monsterid&r=r\",\"url\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/d3925adb4e7dda0d5fff0c2b33deaab667cee76db86a45bc6b3688d9f7823b2a?s=96&d=monsterid&r=r\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/d3925adb4e7dda0d5fff0c2b33deaab667cee76db86a45bc6b3688d9f7823b2a?s=96&d=monsterid&r=r\",\"caption\":\"Lorena Hoormann\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/www.lorena-hoormann.at\"],\"url\":\"https:\\\/\\\/www.lorena-hoormann.at\\\/en\\\/author\\\/hoormann-consult\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Kultureller und existenzieller Feminismus \u2014 Differenz, Otherness und doing gender","description":"Kultureller Feminismus feiert Frauen-Werte, existenzieller Feminismus analysiert Otherness, doing gender erkl\u00e4rt Gender als interaktionale Praxis.","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.lorena-hoormann.at\/en\/kultureller-und-existenzieller-feminismus-differenz-otherness-und-doing-gender\/","og_locale":"en_US","og_type":"article","og_title":"Kultureller und existenzieller Feminismus \u2014 Differenz, Otherness und doing gender","og_description":"Kultureller Feminismus feiert Frauen-Werte, existenzieller Feminismus analysiert Otherness, doing gender erkl\u00e4rt Gender als interaktionale Praxis.","og_url":"https:\/\/www.lorena-hoormann.at\/en\/kultureller-und-existenzieller-feminismus-differenz-otherness-und-doing-gender\/","og_site_name":"Lorena Hoormann","article_published_time":"2026-06-15T08:40:17+00:00","og_image":[{"width":1120,"height":630,"url":"https:\/\/www.lorena-hoormann.at\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Soz-theorie-Titel-12.png","type":"image\/png"}],"author":"Lorena Hoormann","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Written by":"Lorena Hoormann","Est. reading time":"7 minutes"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.lorena-hoormann.at\/kultureller-und-existenzieller-feminismus-differenz-otherness-und-doing-gender\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.lorena-hoormann.at\/kultureller-und-existenzieller-feminismus-differenz-otherness-und-doing-gender\/"},"author":{"name":"Lorena Hoormann","@id":"https:\/\/www.lorena-hoormann.at\/#\/schema\/person\/f0673419bc80b285662c1c817149f9f1"},"headline":"Kultureller und existenzieller Feminismus \u2014 Differenz, Otherness und doing gender","datePublished":"2026-06-15T08:40:17+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.lorena-hoormann.at\/kultureller-und-existenzieller-feminismus-differenz-otherness-und-doing-gender\/"},"wordCount":1309,"commentCount":0,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.lorena-hoormann.at\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/www.lorena-hoormann.at\/kultureller-und-existenzieller-feminismus-differenz-otherness-und-doing-gender\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.lorena-hoormann.at\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Soz-theorie-Titel-12.png","articleSection":["Gesellschaft &amp; Wandel"],"inLanguage":"en-US","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/www.lorena-hoormann.at\/kultureller-und-existenzieller-feminismus-differenz-otherness-und-doing-gender\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.lorena-hoormann.at\/kultureller-und-existenzieller-feminismus-differenz-otherness-und-doing-gender\/","url":"https:\/\/www.lorena-hoormann.at\/kultureller-und-existenzieller-feminismus-differenz-otherness-und-doing-gender\/","name":"Kultureller und existenzieller Feminismus \u2014 Differenz, Otherness und doing gender","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.lorena-hoormann.at\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.lorena-hoormann.at\/kultureller-und-existenzieller-feminismus-differenz-otherness-und-doing-gender\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.lorena-hoormann.at\/kultureller-und-existenzieller-feminismus-differenz-otherness-und-doing-gender\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.lorena-hoormann.at\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Soz-theorie-Titel-12.png","datePublished":"2026-06-15T08:40:17+00:00","description":"Kultureller Feminismus feiert Frauen-Werte, existenzieller Feminismus analysiert Otherness, doing gender erkl\u00e4rt Gender als interaktionale Praxis.","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.lorena-hoormann.at\/kultureller-und-existenzieller-feminismus-differenz-otherness-und-doing-gender\/#breadcrumb"},"inLanguage":"en-US","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.lorena-hoormann.at\/kultureller-und-existenzieller-feminismus-differenz-otherness-und-doing-gender\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"en-US","@id":"https:\/\/www.lorena-hoormann.at\/kultureller-und-existenzieller-feminismus-differenz-otherness-und-doing-gender\/#primaryimage","url":"https:\/\/www.lorena-hoormann.at\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Soz-theorie-Titel-12.png","contentUrl":"https:\/\/www.lorena-hoormann.at\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Soz-theorie-Titel-12.png","width":1120,"height":630},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.lorena-hoormann.at\/kultureller-und-existenzieller-feminismus-differenz-otherness-und-doing-gender\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/www.lorena-hoormann.at\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Kultureller und existenzieller Feminismus \u2014 Differenz, Otherness und doing gender"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.lorena-hoormann.at\/#website","url":"https:\/\/www.lorena-hoormann.at\/","name":"Lorena Hoormann","description":"Self-Powered Expert - Coaching, Training, Moderation, Business Consulting","publisher":{"@id":"https:\/\/www.lorena-hoormann.at\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.lorena-hoormann.at\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"en-US"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.lorena-hoormann.at\/#organization","name":"Lorena Hoormann","url":"https:\/\/www.lorena-hoormann.at\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"en-US","@id":"https:\/\/www.lorena-hoormann.at\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/www.lorena-hoormann.at\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Logo-1.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.lorena-hoormann.at\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Logo-1.jpg","width":1321,"height":514,"caption":"Lorena Hoormann"},"image":{"@id":"https:\/\/www.lorena-hoormann.at\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.instagram.com\/lorena.hoormann\/","https:\/\/www.linkedin.com\/in\/lorena-hoormann\/"]},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.lorena-hoormann.at\/#\/schema\/person\/f0673419bc80b285662c1c817149f9f1","name":"Lorena Hoormann","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"en-US","@id":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/d3925adb4e7dda0d5fff0c2b33deaab667cee76db86a45bc6b3688d9f7823b2a?s=96&d=monsterid&r=r","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/d3925adb4e7dda0d5fff0c2b33deaab667cee76db86a45bc6b3688d9f7823b2a?s=96&d=monsterid&r=r","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/d3925adb4e7dda0d5fff0c2b33deaab667cee76db86a45bc6b3688d9f7823b2a?s=96&d=monsterid&r=r","caption":"Lorena Hoormann"},"sameAs":["https:\/\/www.lorena-hoormann.at"],"url":"https:\/\/www.lorena-hoormann.at\/en\/author\/hoormann-consult\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.lorena-hoormann.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/240326","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.lorena-hoormann.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.lorena-hoormann.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lorena-hoormann.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lorena-hoormann.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=240326"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.lorena-hoormann.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/240326\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":240327,"href":"https:\/\/www.lorena-hoormann.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/240326\/revisions\/240327"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lorena-hoormann.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/240323"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.lorena-hoormann.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=240326"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lorena-hoormann.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=240326"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lorena-hoormann.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=240326"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}