Gesellschaft & Wandel
Organisationen existieren nicht im luftleeren Raum. Hier geht es um gesellschaftliche Entwicklungen, Systeme, Normen und die Frage, wie Veränderung entsteht.
Southern Theory & Indigenous Resurgence — Wissen von unten, Wissen von der Erde
Was wäre, wenn die wichtigsten soziologischen Theorien nicht in Europa oder Nordamerika entstanden wären? Raewyn Connell, Glen Sean Coulthard und Leanne Simpson zeigen: Es gibt andere Formen des Wissens — und sie sind nicht weniger präzise, nur anders verankert. 1….
Emirbayer & Desmond — The Racial Order und das Feld der Rasse
Wie lässt sich die gesamte Komplexität von Rasse in einer systematischen Theorie erfassen? Mustafa Emirbayer und Matthew Desmond verbinden Bourdieus Feldtheorie mit Durkheims Kultursoziologie — und entwickeln das bisher umfassendste soziologische Modell der…
Omi & Winant — Racial Formation und die soziale Konstruktion von Rasse
Rasse ist nicht biologisch — aber sie ist real. Sie wurde über Jahrhunderte konstruiert, durch Wissenschaft, Religion, Politik und Recht. Und sie strukturiert bis heute die amerikanische Gesellschaft. Michael Omi und Howard Winants Theorie der Racial Formation erklärt…
Critical Race Theory — Rassismus als Struktur, nicht als Ausnahme
Rassismus ist kein Ausreißer, keine persönliche Einstellung einzelner schlechter Menschen. Er ist normal, strukturell eingebettet und wird durch Institutionen — besonders das Recht — reproduziert. Das ist die Kernthese der Critical Race Theory. 1. Kurzgefasst Critical…
Edward Said (1935–2003): Orientalismus und die Macht des Wissens
Wie entsteht das Bild des Anderen? Und warum dient dieses Bild immer den Interessen derer, die es erschaffen? Edward Said (1935–2003) analysierte, wie der Westen den Orient erfunden hat — und warum diese Erfindung bis heute politische Konsequenzen hat. 1. Kurzgefasst…
Frantz Fanon (1925–1961): Kolonialismus, Entmenschlichung und antikolonialer Widerstand
Was passiert mit einem Menschen, wenn die Gesellschaft ihn auf die Farbe seiner Haut reduziert? Frantz Fanon (1925–1961) hat diese Frage aus eigener Erfahrung gestellt — und eine Antwort entwickelt, die Psychologie, Philosophie und politische Theorie verbindet. 1….
Postmodernismus und Neoliberalismus — Herausforderungen für feministische Theorie
Wer ist eigentlich eine Frau? Und kann der Markt Geschlechtergleichheit herstellen? Postmodernismus und Neoliberalismus stellen feministische Theorie vor zwei grundlegende Herausforderungen — von innen und von außen. 1. Kurzgefasst Postmodernismus (Judith Butler)…
Intersektionalitätstheorie — Crenshaw, Collins und die Matrix der Herrschaft
Schwarze Frauen klagen wegen Diskriminierung — und verlieren, weil Gerichte nur allgemeine Geschlechts- oder Rassendiskriminierung anerkennen, nicht ihre spezifische Situation als schwarze Frauen. Dieses Beispiel zeigt: Unterdrückung ist nicht additiv, sie ist…
Raewyn Connell: Hegemoniale Männlichkeit und die Struktur von Gender
Warum dominieren Männer — und welche Männer? Raewyn Connell (1944–) zeigt: Nicht alle Männer profitieren gleich von patriarchalen Strukturen. Gender hat eine interne Hierarchie — und diese Hierarchie ist das, was sie hegemoniale Männlichkeit nennt. 1. Kurzgefasst…
Sozialistischer Feminismus — Kapitalismus, Patriarchat und Dorothy Smiths Herrschaftsrelationen
Kapitalismus und Patriarchat sind nicht getrennte Systeme — sie verstärken sich gegenseitig und schaffen eine doppelte Unterdrückung von Frauen. Sozialistischer Feminismus analysiert dieses Zusammenspiel und sucht nach Wegen zur Befreiung. 1. Kurzgefasst…
Psychoanalytischer und radikaler Feminismus — Patriarchat, Gewalt und Befreiung
Warum setzen Männer so viel Energie daran, Frauen zu kontrollieren? Und warum leisten Frauen so wenig Widerstand? Psychoanalytischer Feminismus sucht die Antwort in der frühen Kindheit. Radikaler Feminismus findet sie in Patriarchat und Gewalt — und ruft zur…
Liberaler Feminismus — Gleichheit, zweite Schicht und die stagnierende Revolution
Frauen haben in den letzten 50 Jahren enorme Fortschritte gemacht — und trotzdem ist die Revolution ins Stocken geraten. Liberaler Feminismus erklärt warum: weil die tiefen Strukturen der Ungleichheit sich hartnäckiger halten als die sichtbaren Barrieren. 1….
Kultureller und existenzieller Feminismus — Differenz, Otherness und doing gender
Sind Frauen anders als Männer? Und wenn ja — woher kommt diese Differenz, und was bedeutet sie? Feministische Differenztheorien geben unterschiedliche Antworten — aber alle stellen dieselbe Grundfrage: Was bedeutet es, in einer von Männern geprägten Welt eine Frau zu…
Feministische Theorie: Grundfragen, Wellen und klassische Wurzeln
Feministische Theorie beginnt mit einer deceptiv einfachen Frage: Und was ist mit den Frauen? Diese Frage hat die Soziologie revolutioniert — und zeigt, dass vermeintlich universelles Wissen oft nur das Wissen einer privilegierten Gruppe ist. 1. Kurzgefasst…
Bourdieu (1930–2002): Habitus, Feld und die Logik der Praxis
Warum wählen Menschen aus der Arbeiterklasse selten klassische Musik — und warum fühlt sich das für sie nicht wie eine Einschränkung an, sondern wie eine echte Präferenz? Pierre Bourdieu (1930–2002) gab darauf eine Antwort, die Subjektivismus und Objektivismus…
Archer (1943–): Kultur, Agency und der analytische Dualismus
Giddens hat Struktur und Agency so eng zusammengedacht, dass man sie kaum noch auseinanderhalten kann. Margaret Archer (1943–) widerspricht: Wer beides immer zusammen analysiert, kann nicht sehen, wie das eine das andere beeinflusst — und verdeckt dabei, wie…
Giddens (1938–): Strukturationstheorie
Sind Menschen Produkte gesellschaftlicher Strukturen — oder erschaffen sie diese Strukturen selbst? Anthony Giddens (1938–) lehnt beide Antworten ab. Struktur und Handeln sind keine Gegensätze — sie sind zwei Seiten derselben sozialen Praxis. 1. Kurzgefasst…
Emerson (1925–1982): Integrierte Austauschtheorie und Power-Dependence
Wer hat in einer Beziehung die Macht? Und warum? Richard Emerson (1925–1982) gab eine strukturelle Antwort: Macht entsteht nicht aus Persönlichkeit oder Stärke — sie entsteht aus Abhängigkeit. Wer weniger abhängig ist, hat mehr Macht. Das gilt für Menschen genauso wie…
Coleman (1926–1995): Rational Choice und die Grundlagen sozialer Systeme
Warum entstehen Normen? Warum folgen Menschen ihnen? Warum bilden rationale Individuen kollektive Strukturen, die sie dann selbst einschränken? James S. Coleman (1926–1995) beantwortete diese Fragen mit einem einzigen Ausgangspunkt: dem rationalen Akteur. 1….
Homans (1910–1989): Austauschtheorie und die Logik sozialen Handelns
Warum helfen Menschen einander? Warum bleiben manche Beziehungen bestehen und andere zerbrechen? George Caspar Homans (1910–1989) gab eine nüchterne Antwort: weil es sich lohnt. Seine Austauschtheorie erklärt soziales Verhalten durch Belohnungen, Kosten und die Logik…
Garfinkel (1917–2011): Ethnomethodologie und die Kunst des Alltags
Wie schaffen wir es jeden Tag, miteinander auszukommen? Wie entsteht soziale Ordnung in jedem einzelnen Gespräch, an jedem Küchentisch, in jeder U-Bahn? Harold Garfinkel (1917–2011) stellte diese Frage radikal neu — und fand die Antwort im Alltag selbst. 1….
Goffman (1922 – 1982) & Hochschild (1940 – ): Bühne, Maske und die Arbeit der Gefühle
Wir alle spielen Rollen. Wir alle verwalten den Eindruck, den wir auf andere machen. Und wir alle arbeiten daran, die richtigen Gefühle zur richtigen Zeit zu zeigen. Erving Goffman und Arlie Hochschild haben diese alltäglichen Prozesse zu einer Theorie gemacht — die…
Symbolischer Interaktionismus: Wie Bedeutung soziales Handeln formt
Menschen handeln nicht auf Dinge — sie handeln auf die Bedeutung, die Dinge für sie haben. Diese schlichte Einsicht ist das Fundament des symbolischen Interaktionismus. Eine amerikanische Flagge verbrennen oder sie grüßen — beide Handlungen folgen derselben Logik:…
Giddens (1938–): Der Juggernaut der Moderne
Stell dir einen riesigen Truck vor, so groß wie die Titanic, der durch eine belebte Stadtstraße rast. Menschen steuern ihn — aber sie können ihn nicht vollständig kontrollieren. Er bringt wichtige Güter. Er kann jeden Moment außer Kontrolle geraten. Anthony Giddens…
Habermas (1929–): Lebenswelt, System und die Kolonisierung des Alltags
Warum fühlen sich so viele Alltagsgespräche wie Verhandlungen an? Warum dringt bürokratische Logik in Bereiche ein, die eigentlich von freier Verständigung leben sollten — Familie, Freundschaft, Gemeinschaft? Jürgen Habermas (1929–) hat dafür einen Namen:…
Elias (1897–1990): Der Zivilisationsprozess und die langen Ketten der Abhängigkeit
Warum bläst niemand mehr laut Wind in Gesellschaft ab? Warum essen wir nicht mehr vom selben Knochen, den wir gerade abgenagt haben? Norbert Elias (1897–1990) fragte ernsthaft danach — und fand eine Antwort, die weit über Tischmanieren hinausgeht. 1. Kurzgefasst Elias…
Lefebvre (1901–1991) & Harvey (1935 – ): Raum, Kapitalismus und räumliche Gerechtigkeit
Wo findet Kapitalismus statt? Nicht nur in Fabriken und Börsen — sondern in jedem Straßenraster, jeder Vorstadt, jeder Autobahn. Henri Lefebvre und David Harvey erweiterten die marxistische Analyse um eine Dimension, die lange ignoriert wurde: den Raum. 1. Kurzgefasst…
Luhmann (1927–1998): Systeme, die sich selbst erschaffen
Niklas Luhmann (1927–1998) ist einer der einflussreichsten Sozialtheoretiker des 20. Jahrhunderts — und einer der schwierigsten. Sein Werk ist ein radikaler Neuansatz: Gesellschaft besteht nicht aus Menschen, sondern aus Kommunikation. Systeme erschaffen sich selbst….
Mills (1916–1962): Macht, Elite und soziologische Imagination
C. Wright Mills (1916–1962) war kein bequemer Denker. Er kritisierte die amerikanische Gesellschaft von links, ohne je Marxist zu sein. Er kritisierte Parsons‘ Großtheorie als leeres Begriffssystem. Er kritisierte Umfrageforschung als methodischen Tunnelblick….
Dahrendorf (1929–2009): Autorität, Konflikt und sozialer Wandel
Gesellschaft ist kein harmonisches System, das nach Gleichgewicht strebt — sie ist ein Schauplatz permanenter Auseinandersetzung. Ralf Dahrendorf (1929–2009) entwickelte die Konflikttheorie als direkte Gegenbewegung zum Strukturfunktionalismus und stellte dessen…
Merton (1910 – 2003): Wenn Strukturen nicht funktionieren
Robert Merton (1910–2003) war Parsons‘ Schüler — aber kein unkritischer. Er übernahm den strukturfunktionalistischen Rahmen und schärfte ihn: Strukturen haben nicht nur Funktionen, sie haben auch Dysfunktionen. Nicht alles was existiert, ist notwendig. Nicht…
Parsons (1902 – 1979): Wie Gesellschaft funktioniert und sich erhält
Wie ist soziale Ordnung möglich? Das war die zentrale Frage von Talcott Parsons (1902–1979) — und er widmete ihr sein gesamtes akademisches Leben. Seine Antwort ist das systematischste und ambitionierteste Theoriegebäude des 20. Jahrhunderts: ein Versuch, alle Ebenen…
Davis (1908–1997) & Moore (1914–1987): Warum Ungleichheit funktional sein soll
Ist soziale Ungleichheit ein Versagen der Gesellschaft — oder eine strukturelle Notwendigkeit? Kingsley Davis und Wilbert Moore gaben 1945 eine provokante Antwort: Ungleichheit ist unvermeidlich, weil Gesellschaft sie braucht. Diese These ist bis heute eine der…
Du Bois (1868–1963): Rasse, Schleier und doppeltes Bewusstsein
W. E. B. Du Bois (1868–1963) stellte die Frage: Was bedeutet es, in einer Gesellschaft zu leben, die dich als minderwertig definiert? Seine Antwort war theoretisch präzise, politisch radikal und persönlich gelebt. Du Bois legte das Fundament für eine Soziologie der…
Mead (1863 – 1931): Selbst, Geist und soziales Handeln
George Herbert Mead (1863–1931) begann dort, wo die Psychologie aufhörte: beim sozialen. Denken, Selbst und Handeln sind für ihn keine individuellen Phänomene — sie entstehen in der Interaktion, durch Sprache, durch die Reaktionen anderer. Mead legte das Fundament für…
Veblen (1857–1929): Business, Industrie und die Logik des Konsums
Thorstein Veblen (1857–1929) fragte: Warum konsumieren Menschen mehr, als sie brauchen, und wer profitiert davon? Seine Antwort verband Produktionstheorie mit Konsumtheorie. Veblen war der erste klassische Sozialtheoretiker, der Konsum genauso ernst nahm wie…
Simmel (1858–1918): Interaktion, Kultur und die Tragödie des Wachstums
Georg Simmel (1858–1918) begann dort, wo andere Soziologen aufhörten: im Kleinen, im Alltäglichen, im scheinbar Unbedeutenden. Ein gemeinsames Abendessen, eine Frage nach dem Weg, ein Fremder auf der Straße — für Simmel waren das die Atome der Gesellschaft. Von dort…
Weber (1864 – 1920): Sinn, Rationalität und ein stahlhartes Gehäuse
Max Weber (1864–1920) stellte eine Frage, die bis heute unbequem ist: Warum hat der moderne Westen eine Gesellschaftsform hervorgebracht, die so effizient wie ein Uhrwerk funktioniert und den Menschen dabei in ein Gehäuse aus Regeln und Verfahren einschließt? Seine…
Marx (1818 – 1883): Kapitalismus, Entfremdung und menschliches Potenzial
Karl Marx (1818–1883) war sozialer Denker und politischer Aktivist zugleich. Seine Frage war radikal einfach: Warum schöpfen Menschen ihr Potenzial nicht aus, obwohl sie dazu fähig wären? Seine Antwort : weil das System es verhindert. Dieser Artikel folgt seiner Logik…
Durkheim (1858 – 1917): Gesellschaft, Solidarität und soziale Tatsachen
Gesellschaft ist kein Zufall. Sie folgt Regeln, die niemand einzeln erfunden hat, und hält zusammen auf eine Art, die sich nicht auf Individuen reduzieren lässt. Émile Durkheim hat als einer der ersten Soziologen gefragt: Was hält Menschen eigentlich zusammen — und…
Was ist soziologische Theorie? Eine Einführung
Wir alle theoretisieren, jeder Mensch, über unsere Familien, unsere Gesellschaft, die Welt. Soziologische Theorie macht eigentlich genau dasselbe, nur systematischer, auf breiterer Basis und mit dem Anspruch, allgemeine Muster zu erklären. Was unterscheidet…
Wer gilt als talentiert? Über Leistung, Herkunft und Anerkennung
Stell dir folgende Situation vor: Vor dir stehen zwei Musiker*innen. Ein Kind, etwa zehn Jahre alt, spielt ein Instrument technisch sauber, präzise, beeindruckend. Daneben eine erwachsene Person, die dasselbe Stück auf vergleichbarem Niveau spielt. Wem würdest du…
Diagnose Demenz: Warum uns das alle angeht
Was passiert eigentlich nach einer Demenzdiagnose? Diese Frage stand im Zentrum der Online-Tagung „Diagnose Demenz – Da gibt es viel zu tun…“, die im Jänner vom DemenzNetzwerk Österreich durchgeführt wurde. Diese Frage trifft einen Nerv, der weit über das…
Nachhaltigkeit vs. Nachhaltigkeit
Nachhaltigkeit ist ein Begriff der zum täglichen Sprachgebrauch gehört. Und dennoch gibt es immer wieder Verständnisschwierigkeiten, denn der Begriff hat in unterschiedlichen Kontexten verschiedene Bedeutungen. Der größte Unterschied dabei ist wohl jener zwischen…
Was ist die „Ottawa Charta“?
Die Charta ruft zum aktiven Handeln für das Ziel „Gesundheit für alle bis zum Jahr 2000“ und darüber hinaus auf. Die teilnehmenden Staaten verpflichteten sich zum aktiven Handeln, um dieses Ziel zu erreichen. Im Fokus stand dabei insbesondere die Entwicklung einer…
Quo vadis, “Arbeit” – Macht unser Arbeitskonzept überhaupt noch Sinn?
Wir verbringen einen Großteil unserer Zeit im Leben mit “Arbeiten”. Eine der natürlichsten Unterscheidungen ist hier meist die zwischen dem, was muss (Arbeit) und dem, was wir möchten (Freizeit). Arbeit steht in Verbindung mit der Idee etwas zu leisten, neues zu…
Fröhlicher Muttertag? Zwischen Frauenrechten, Blumen, Krieg und Schokolade
Fröhlicher Muttertag! Oder nicht? Was steckt eigentlich dahinter? Inspiriert durch einen Artikel des Moment Magazins vom 6.5.2022 habe ich mich ein wenig mit dem Hintergrund des Muttertages auseinandergesetzt und möchte gerne mit euch den ursprünglichen Sinn…
Femizide? Doch nicht hier! – Diskriminierung und Frauen*morde gehen uns alle an, auch im Beruf (ein Rant)
Vor ein paar Jahren wurde ich gefragt, was ich am meisten daran liebe eine „Frau“ zu sein. Und was soll ich sagen? Ich habe keine Antwort darauf gefunden. Ich habe lange überlegt, aber nichts Positives in meinem Leben, an mir oder in Zusammenhang mit anderen bringe…









































