Jahresrückblick 2021: Flow of Innerpreneur – ein bewegtes Jahr

31 Dez 2021 | Persönliches, Rückblick

Mein Jahr war sehr bewegt. Und wenngleich ich mir zu Beginn kein Motto überlegt hatte, hat sich dieses im Verlaufe des Jahres herausgestellt: Flow of the Innerpreneur! What? Was soll das denn sein? Als Innerpreneur werden nach dem Verständnis von Ron Rentel (2007: Karma Queens, Geek Gods and Innerpreneurs) solche Menschen bezeichnet, die ihre Inspiration aus sich selbst heraus schaffen, deren eigenes Business ihre persönliche Erfüllung ist und die eine soziale Veränderung anstreben. Dabei im Fokus steht nicht das Wachstum des Unternehmens, sondern vielmehr ihr persönliches Wachstum. Sie wollen etwas leisten, unabhängig sein, benötigen kaum Anpassung oder Gleichförmigkeit, gehen gern auch Risiken ein. Sie glauben an Authentizität (oh yes!), lassen sich von ihren Werten und Leidenschaften leiten, bauen auf Ehrlichkeit, verfolgen einen einzigartigen Weg (authentisch halt ;)), sind sehr kreativ, wollen „es“ besser machen, wollen die Welt voranbringen. Sie vereinen Karriere, Abenteuer und Reflexion gleichermaßen in ihrem Leben und Business, lernen permanent (Dauerlernerin halt ;)) und entwickeln sich stetig weiter (Komfortzonen sind echt dehnbar!). Sie wollen die Gesellschaft positiv verändern. Und das sagt eigentlich schon alles. Mein Jahr 2021, war das Jahr, in dem mein Innerpreneur so richtig in den Flow kam. Und das ist erst der Anfang.

Inhalte

Dauerlernerin –  Dem Titel alle Ehre gemacht

Diejenigen von euch, die mich persönlich kennen wissen, dass ich nahezu süchtig danach bin Neues zu lernen und zu entdecken oder auszuprobieren. Die Hälfte meiner Investitionen fließt mindestens ins Lernen. Ganz gleich, ob im Beruf oder in der Freizeit. Auch in diesem Jahr habe ich hier meinem Titel als „Dauerlernerin“ alle Ehre gemacht. Im Großen wie im Kleinen.

Die großen und mittleren Weiterbildungen in diesem Jahr

Im Großen habe ich zum einen die Ausbildung zur zertifizierten psychologischen Coachin bei Christine Hoffmann und Vera Popper abgeschlossen, die ich in 2020 angefangen habe. Direkt im Anschluss daran habe ich in diesem Jahr auch die Ausbildung zur zertifizierten psychologischen Trainerin nach der HOFFMANN-Methode begonnen und ebenfalls erfolgreich beendet.Teil davon war auch ein professionelles Fotoshooting mit der wunderbaren Klemfrau Photography Andrea Klem. Die Fotos findest du auf meiner Homepage auf den verschiedenen Seiten. Hier ein paar behind the scenes Bilder, die Nina M. Feuerstein gemacht hat.

Fotoshooting im Sommer mit der wunderbaren Klemfrau. Das Ergebnis sind fantastische Fotos, die auf meiner Homepage zu finden sind.

Parallel dazu habe ich außerdem den sechswöchigen Online-Lehrgang zu Gender und Diversity an der Porsche Fern FH abgeschlossen. Ein Kurs, den ich schon sehr lange machen wollte und an dem ich als externe Lehrende der Fern FH teilnehmen durfte (vielen Dank nochmal an dieser Stelle!).

Gleich 3 Zertifikate durfte ich in diesem Jahr entgegennehmen: Psychologisches Coaching, Psychologisches Training und Gender und Diversitätskompetenz.

Natürlich sind auch „The Blog Bang“ und im Anschluss daran „The Content Society“ von der wunderbaren Judith Sympatexter für mich zwei unglaublich intensive Weiterbildungen. Hier habe ich nicht nur ein großartiges weiteres Frauennetzwerk gefunden, sondern vor allem rund ums Schreiben, Webseite gestalten, Social Media und Sichtbarkeit extrem viel gelernt.

Es fing ganz unscheinbar an und wurde zu einem der größten Lernräume in diesem Jahr für mich: die Formate von Judith Sympatexter Peters.

Die kleineren Lernräume, die nicht weniger wirkungsvoll waren

Bspw. habe ich bei der Online-Weiterbildung für Trainer:innen im FGÖ-Bildungsnetzwerk  von der wunderbaren Helga Pesserer und Birgit Pichler alles gelernt, um meine online Formate gesundheitsförderlich zu gestalten. Zudem durfte ich aus dem Projekt „Kraftrucksack“ (ein Buch und eine Internet-Seite für Frauen*, die Gewalt erlebt haben) von den Vereinen Ninlil und Leicht Lesen das Seminar „Leichter lesen“ mit der wunderbaren Maria Seisenbacher besuchen. Denn ich möchte meine Angebote gerne barrierefrei gestalten und mein Business Stück für Stück so aufbauen, dass ich keine Person von vornherein  ausschließe. Ganz im Gegenteil, ich möchte gerne erreichen, dass meine Seite optimal für Screenreader ist, dass ich auch Angebote habe, die in einfacher und leichter Sprache geschrieben sind und diese auch gut umsetzen kann. Mit diesem Seminar habe ich mal einen Schritt getan, weitere folgen in 2022.

Nachdem ich im Dezember bei Sigrun einen 3-Tages Business Online-Workshop gemacht habe, bin ich aktuell auch gerade bei der 12 Tage Masterclass „Kickstart your Business“ dabei. Denn ein Ziel für 2022 ist für mich meinen Wunsch eines Online-Business in die Tat umzusetzen.

Und zum Jahresende hin bin ich dann auch noch in die Formate von Sigrun eingetaucht. Ich will schließlich hoch hinaus 😉

Ich durfte in diesem Jahr auch den Workshop „orthogonale Kompetenz“ bei meinem Kollegen Daniel Juling absolvieren. In einer kleinen Runde haben wir uns hier über spannende Lebens-Themen ausgetauscht und es war insgesamt sehr bereichernd. Wenn du an so einem Workshop Interesse hast, melde dich gerne bei mir und du bekommst ein Partner:innenangebot. Außerdem durfte ich als eine der ersten Personen die Feuerstein-Masterclass von Nina Maria Feuerstein genießen, die insbesondere hinsichtlich meines Elevator Pitches gewirkt hat.

Zusätzlich gab es einige weitere Formate mit sehr spannenden Inhalten, wie die FGÖ-Konferenz, die jedes Jahr stattfindet und heuer zum 2. Mal online durchgeführt wurde. Und die Konferenz des Netzwerk Erzählcafé Schweiz, die unglaublich spannend war. Sowie verschiedene andere Formate, die ich aktuell nicht präsent habe (ich sollte das genauer festhalten 😉).

Das also waren meine dezidierten „Lernorte“ im Jahr 2021. Allerdings habe ich natürlich nicht ausschließlich dort gelernt. Denn grundsätzlich ticke ich so, dass ich mir aus allen Situationen, Erlebnissen und Erfahrungen etwas mitnehme. Selbst bei schlechten Vorträgen nehme ich für mich mit, wie ich es nicht machen möchte. Ich lerne also dauernd. Dauerlernerin eben. Ich glaube, auch dazu wird es noch irgendwann einen Blogartikel geben.

Die Selbstständigkeit in alten und neuen Kleidern

Seit dreieinhalb Jahren bin ich nun selbstständig und hauptberuflich als gewerbetreibende Unternehmensberaterin, Coachin, Trainerin und Moderatorin tätig. Seit dem Lösen des Gewerbescheins hat sich mein Business stetig weiterentwickelt. Aber selten hat sich so viel getan wie in diesem Jahr 2021. Es wurde entwickelt, konzipiert und gegründet, ich bin Mitglied in neuen Vereinigungen geworden und die wachsende Komplexität forderte natürlich auch dahinter ein paar Neuerungen.

Die Gründung der „Future Business Consultants“

Auch wenn ich mein Business schon vor einiger Zeit gegründet habe, erfolgte in diesem Jahr noch eine Gründung: die Future Business Consultants. Mit 8 wunderbaren Unternehmensberatungs-Kolleg:innen – mit denen ich mich gemeinsam ehrenamtlich in der Corporate Social Responsibility (CSR) Expertsgroup in der Wirtschaftskammer Wien engagiere – habe ich bereits seit über einem Jahr gemeinsam an der Gründung gearbeitet. Wir sind eine Truppe, die unterschiedlichste Expertisen, Erfahrungen und Lebens- und Arbeitswelten miteinander vereint und denen eines gemein ist: Der Wunsch, dass unsere Welt lebenswerter wird und die Überzeugung, dass Unternehmen hier einen zentralen Ankerpunkt bilden. Unsere Mission sind erfolgreiche – weil enkeltauglich und nachhaltig geführte – Betriebe und Organisationen, in denen der Mensch im Mittelpunkt steht und Kooperation eine neue Dimension erhält.

Ein Highlight in diesem Jahr: Die Gründung der Future Business Consultants gemeinsam mit 8 tollen Kolleg:innen. Gemeinsam für eine lebenswerte und klimaneutrale Zukunft.

Ein Jahr im Zeichen neuer Ideen und Konzepte

Neben der Gründung stand das Jahr zudem im Zeichen der Konzeptionierung und (Weiter)Entwicklung. Ich habe verschiedene neue Trainings entwickelt, neue Moderations-Designs erstellt, verschiedene Evaluationstätigkeiten weitergeführt, neu gedacht und umgesetzt und mein Netzwerk ist um einige wunderbare Menschen gewachsen. (Für mich schon immer ein wesentlicher Teil meines Business: Kooperation. Eines der Gründe mich damals selbstständig zu machen: Ich wollte viele tolle Projekte und Tätigkeiten zu spannenden Themen mit tollen Menschen umsetzen.) Einige der heuer entwickelten Formate konnte ich direkt umsetzen, andere mussten aufgrund der pandemischen Situation ins neue Jahr verschoben werden.

Eines der Konzepte ist mir ein tiefes Herzensanliegen: Als Norddeutsche ist eines meiner Ziele und Wünsche, dass ich auch in meiner Heimat mit meinem Business wieder mehr Fuß fasse. Einfach, weil mir Norddeutschland fehlt. Mit meiner wunderbaren Freundin und Kollegin Bianca Engelmann bin ich dieses Jahr den ersten Schritt in meine Heimat gegangen. Mit ihr gemeinsam habe ich 2 (aufeinander aufbauende) Seminare entwickelt, die an der Nordsee im kommenden Jahr abgehalten werden. Wann und wo wird noch bekannt gegeben. Diese Seminare sind für all jene, die sich mehr Zeit für sich nehmen, ihre Ressourcen stärken, ihre Resilienz ausbauen,  Kraft schöpfen und Strategien finden möchten, um stark in ihre Zukunft zu blicken und zu gehen. Für die Konzeption waren wir gemeinsam auf der Insel Baltrum, um die Konzepte direkt in der Umgebung zu erarbeiten, in der sie stattfinden sollen: umgeben von Wind, Wellen, in der Natur, an unserem Kraftpunkt, an der so einzigartigen, so speziellen, geliebten Nordsee.

Etwas, was in diesem Jahr schon toll war – die Konzeption von zwei wunderbaren mehrtägigen Seminaren gemeinsam mit meiner Freundin und Kollegin Bianca Engelmann – wird im kommenden Jahr 2022 noch toller. Stay tuned.

Gemeinsam mit meinem Kollegen Michael Bauer-Leeb habe ich zudem ein sehr wunderbares Format für das Bildungsnetzwerk des FGÖ konzipiert. Dieses sollte eigentlich im Oktober in Niederösterreich in Reichenau an der Rax umgesetzt werden, wurde dann jedoch abgesagt. Im kommenden Jahr wird dieses Format etwas adaptiert erneut angeboten, diesmal in Wien. Gemeinsam mit den Teilnehmer:innen widmen wir uns in diesem Seminar an zwei Tagen den Themen Gesundheitsförderung, Klima und Umwelt und der Wechselwirkungen untereinander sowie zur eigenen Arbeits- und Lebensqualität.  Das Seminar findet im Juni 2022 statt, Plätze sind noch frei, Kostenpunkt 100 Euro für 2 Tage.

Für das FGÖ Bildungsnetzwerk biete ich im nächsten Jahr noch ein weiteres 2 Tages Seminar rund um den Lösungsfokus an, das ich in 2021 mit viel Liebe konzeptioniert habe. Ich freue mich schon darauf im November 2022 gemeinsam mit den Teilnehmer:innen zu entdecken, wie der Lösungsfokus für sie in ihrem Leben und Beruf eine Unterstützung in leichten und herausfordernden Zeiten bieten kann.

In 2022 darf ich erneut Seminare für das FGÖ-Bildungsnetzwerk anbieten. Im November zum Lösungsfokus. Anmeldung über die FGÖ-Weiterbildungsdatenbank.

Im Juni werde ich gemeinsam mit meinem Kollegen Michael Bauer-Leeb das Seminar rund um Klima, Gesundheitsförderung, Lebens- und Arbeitsqualität abhalten. Auch hier die Anmeldung über die FGÖ-Weiterbildungsdatenbank.

In diesem Jahr habe ich auch die Ausbildung zur psychologischen Trainerin absolviert und währenddessen ebenfalls Trainings entwickelt, die ich zukünftig anbieten werde. Darunter ein Gruppencoaching, das im nächsten Jahr online angeboten wird (stay tuned!). Zudem habe ich – quasi als Abschlussprüfung – mit meiner Kollegin Nina Maria Feuerstein das Training „Shine Your Light – Ich sein im Beruf: Verwirklichen statt Verausgaben“ umgesetzt. Ein Workshop für all jene, die auf der Suche nach ihrem authentischen Weg in ihrer Berufswelt sind.

Ein sehr gelungenes Training, das im Rahmen des Trainingslehrgangs entstanden ist und umgesetzt wurde.

Mit meinem Kollegen Benedikt Schmidt aus Deutschland bin ich seit einiger Zeit dabei ein Retreat-Format zu erarbeiten. Und so gibt es noch viele andere Ideen, die auf ihr Ausfeilen und die Umsetzung im neuen Jahr warten. Es wird also nicht langweilig werden. Und andere Konzepte, die an denen ich noch arbeite und die zukünftig dann veröffentlicht werden.

 

Die wachsende Komplexität forderte auch im Hintergrund ein paar Neuerungen

Die immer weiter entstehende Komplexität eines Business mit verschiedensten Standbeinen erforderte auch ein Review der Basis. Zum einen habe ich meine Mitgliedschaften ausgeweitet. Neben meinen bisherigen Mitgliedschaften (Entrepreneurs for Future, Sorority, CSR Experts Group, ARGE proEthik) bin ich nun auch ein Mitglied der DeGEval – Gesellschaft für Evaluation und des Hypnosystemischen Forum Austria. In all diesen Bereichen, in denen ich mich ehrenamtlich engagiere oder Mitglied bin, finden sich auch meine zentralen Werte wieder, die ein fester Bestandteil meines beruflichen Tuns sind.

Abgesehen davon gab es noch einige andere Neuerungen. Beispielsweise habe ich zu Hause mein Büro so eingerichtet, dass ich hier gemeinsam mit Kolleg:innen oder Kund:innen Termine abhalten kann, bspw.  Coachings. Gleichzeitig habe ich mich in eine Praxis nahe der Mariahilferstraße eingemietet. In der Praxis „Inner Peace“ in der Stumpergasse halte ich inzwischen auch Coachings ab.

Neue Räume für meine Coachings. Bei mir und in der Inner Peace Praxis.

Zudem habe ich die Basis meines Business ein Stück weiter professionalisiert: Seit Jahresmitte mache ich alle Designs mit Canva, was ich wirklich simpel finde und meine Layouts ein großes Stück professionalisiert hat. Außerdem gibt es jetzt ein Online-Kalenderbuchungs- und Zahlungssystem. Ich habe ein Geschäftskonto errichtet, habe ein Buchhaltungssystem eingeführt, mit dem ich automatisierte Rechnungen und Angebote erstellen kann. Ich habe auch die UID Nummer beantragt und werde im kommenden Jahr nicht mehr unter dem Label „Kleinstunternehmen“ laufen, sondern Umsatzsteuer verrechnen.

Und auch in Richtung Homepage hat sich viel getan, aber dazu mehr im folgenden Kapitel.

Raus aus dem Versteck und sichtbar werden

Das Jahr 2021 stand auch ganz im Zeichen der Sichtbarkeit. Bisher hatte ich sehr genau darauf geachtet, private und berufliche Themen strikt voneinander zu trennen. Was während einer Anstellung noch leicht zu bewerkstelligen ist, ist im Rahmen einer Selbstständigkeit als Unternehmensberaterin, Coachin und Trainerin fast unmöglich. Vor allem, wenn es darum geht, authentisch erfolgreich zu sein. Dieses Jahr habe ich mich daher dazu entschlossen diese Zweiteilung aufzuheben und beide Seiten enger zusammenzuführen und schließlich zu verschmelzen. Dieser Prozess ist noch nicht abgeschlossen, aber die wesentlichsten Schritte habe ich bereits in diesem Jahr umgesetzt. Dazu zählen unter anderem:

  • die Zusammenlegung meines privaten und beruflichen Facebookprofils unter meinem Namen und die Erstellung einer Facebook Seite
  • die Eröffnung eines Instagram-Accounts, der beruflich als einer meiner Hauptkanäle genutzt wird, um niederschwellig aktuelles in die Welt hinaus zu bringen
  • die Erneuerung meiner Webseite von Grund auf und die Eröffnung eines Blogs
  • die Einrichtung eines Newsletters und einer E-Mail-Liste mit einem entsprechenden System
  • die Bereitschaft Interviews zu führen und in der eigenen Authentizität gänzlich sichtbar zu werden

Die Zusammenlegung meines privaten und beruflichen Facebookprofils

Die Zusammenlegung meines privaten und beruflichen Facebookprofils unter meinem Namen hat mich starke Überwindung gekostet. Danach erreichten mich aus dem Freundes- und Bekanntenkreis verschiedene witzigen Rückmeldungen. Bisher hatte ich ein Facebook-Profil für mein Business als Vernetzungstool für jene Menschen, die rein beruflich mit mir in Kontakt waren. Das Profil habe ich immer streng von meinem privaten Profil getrennt.

Auf dem privaten Profil hingegen war ich aktiver und mit über 1000 Kontakten hauptsächlich mit meinen Freunden auf der ganzen Welt verbunden, denen ich im Verlauf meines Lebens begegnet bin. Bspw. in der Samba Batucada Community oder auch während meiner Zeit in Chile und Spanien, in der Studien- und Schulzeit, bei verschiedenen Reisen oder im beruflichen Kontext, wenn sich daraus Freundschaften entwickelt haben. Dieses private Profil lief hauptsächlich unter meinem „Künstlerinnenamen“ Nanu Raya. Unter diesem Namen war ich tatsächlich meistens in der Musik- und Kunstszene bekannt, in der ich mich bewege. Als ich nun die Profile zusammenführte und den Namen hin, zu meinem „normalen“ Namen änderte, kamen teilweise tatsächlich Rückmeldungen wie „Oh, du heißt gar nicht Nanuraya, das wusste ich nicht. Das ist ja interessant.“

Bei der Zusammenführung meiner Profile wurde mir das erste Mal richtig bewusst, wie wenig meiner Freunde und aus diesem großen privaten Netzwerk darüber wussten, was ich eigentlich in meinem Leben mache und welchem Beruf ich nachgehe. Gleichzeitig wurde mir dann bewusst, wie viele Chancen und Möglichkeiten ich damit verstreichen lasse. Als ich die Profile vereinheitlicht hatte, fiel mir auch auf, wie viel einfacher es jetzt war, diese zu bespielen und wie viel Energie es mich gekostet hatte, verschiedene Profile zu führen.

Auch auf Facebook alles neu: die Symbiose meiner beruflichen und privaten Persönlichkeit ist gestartet 😀

Die Eröffnung eines Instagram-Accounts, um niederschwellig aktuelles in die Welt hinaus zu bringen

Ähnliches, wie bei dem Facebook-Profil, empfand ich auch als ich das Instagram-Profil erstelle, auch das wieder mit einiger Überwindung (im Rahmen von The Blog Bang). Zwar kannte ich Instagram bereits von einem privaten Profil, aber beruflich hatte ich es noch gar nicht genutzt.

Bisher war ich unter meinem Vornamen auf Instagram vertreten. Auf dem Profil teilte ich vornehmlich verschiedene Eindrücke aus meiner Umgebung. Bspw. ein blühendes Blumenbeet mitten in der Stadt, ein Schattenspiel aus der U-Bahn mit Blick auf die Donau und die untergehende Sonne etc. Zusätzlich gibt es noch ein weiteres Profil von mir, auf dem ich schon seit einiger Zeit mal mehr, mal weniger aktiv war: surrounded_by_faces. Dieses Profil ist die Plattform für meine Leidenschaft der Pareidolie (das Phänomen in Dingen und Mustern Gesichter zu sehen). Die Pareidolie begleitet mich in meinem Alltag und entlockt mir immer wieder ein Lächeln. Überall wo ich hingehe, sehe ich interessante, manchmal witzige, freudige, böse Gesichter um mich herum. Diese zu entdecken macht mir einfach Spaß.

Diese 2 Profile hatte ich also bisher auf Instagram. Jetzt kam eben mein neues Businessprofil dazu, das noch immer – so muss ich gestehen – ein Spielplatz für mich ist. Ganz zu Beginn dachte ich kurz daran, eine Beratung einzukaufen und alles sofort als meinen zentralen Sales Channel aufzusetzen, habe mich dann aber bewusst dagegen entschieden. Denn ich habe gespürt, dass – wenn ich mich sofort auf die Social Media Zahlen konzentriere – mich die Motivation verlässt diesen Kanal entsprechend meiner Natur meinen Bedürfnissen und meiner Ideen zu befüllen.  Da es mein Tummelplatz zum kreativ sein und Ausprobieren ist, sieht mensch beim Durchscrollen ganz unterschiedliche Designs und Posts. Bis sich hier ein klares Design bietet, musst du dich noch etwas gedulden und ich verspreche nichts, es kann gut sein, dass es einfach ein Spielplatz bleibt 😉

Und Instagram wurde mein neuer Kanal für eine niederschwellige Kommunikation von News rund um meine Themen, den Blog und mein Business.

Die Erneuerung meiner Webseite von Grund auf und die Eröffnung eines Blogs

Eigentlich eine der allergrößten Neuerungen ist das Erneuern meiner Homepage seit Mitte des Jahres.  Früher hatte ich nur eine einfache mehr oder weniger Onlinevisitenkarte mit den wichtigsten Informationen zu mir darauf. Ein Online-Einseiter mit hinterlegtem Impressum, Datenschutz, AGB. Die Seite war weder designtechnisch schön aufbereitet, noch farblich ansprechend oder mit schönen Bildern bestückt, sondern ganz pragmatisch, um online sichtbar zu werden. Eine Seite, von der ich lange dachte, für mich würde dies ausreichen. Dass dem nicht so war, wurde mir erstmals so richtig bewusst, als meine Ausbilderin im Coaching- und Trainings-Lehrgang mich an jemanden weiterempfahl und diejenige dann davon abgesehen hat aufgrund meiner Webseite. Sie war für sie und ihr Anliegen einfach nicht stimmig. Aus heutiger Sicht absolut verständlich. Ich habe gesucht, aber leider habe ich keinen Screenshot der damaligen Seite gemacht. Sonst hätte ich dir hier gerne das vorher-nachher gezeigt. Aber wenigstens eine Beschreibung sollst du bekommen: Sie war graublau und weiß, mein Logo und eine eckige Schrift verkündeten: consulting.triggers.perspectives. Darunter in 3 Kacheln, die sich beim Darüberfahren mit dem Zeiger drehten und zu Evaluation, Beratung und Coaching einen kurzen Satz offenbarten. Darunter eine Liste meiner Qualifikationen, darunter eine Liste meiner Veröffentlichungen. Punkt. Ja, richtig, noch nicht einmal daran meinen Namen zu verkünden hatte ich gedacht.

Nachdem mir bewusst geworden war, dass es dringend an der Zeit ist die Seite anzugehen, habe ich aus dem einfachen Grund der Unmöglichkeit in einem Pandemiejahr neben meinen großen Weiterbildungen auch noch in eine derartige Leistung investieren zu können, davon abgesehen jemanden zu beauftragen.  Das war für mich aber total stimmig, weil ich unglaublich neugierig und wissbegierig bin (Überraschung :P). Also habe ich es selbst in die Hand genommen. Perfekt war hier natürlich, dass innerhalb der Content Society die Umsetzung einer schönen Homepage ein zentrales Thema mit vielen Leitfäden, Anleitungen und Tipps und Tricks war. So konnte ich Schritt für Schritt vorgehen und es hat nicht lange gedauert, bis ich meine Homepage neu aufgesetzt hatte. Zunächst bestand diese nur auf einem Blog, damit ich meine neu geschriebenen Artikel veröffentlichen konnte. Stück für Stück entstanden eine „Über mich“ Seite, eine Angebotsseite und mittlerweile auch immer mehr Unterseiten zu unterschiedlichen Angeboten usw. Auf dieser neuen Seite bist du gerade.

Die größte Veränderung hat sich wohl auf meiner Homepage getan. Alles neu seit Jahresmitte. Selfmade natürlich.

Die Einrichtung eines Newsletters und einer E-Mail-Liste

Ein Thema vor dem ich mich lange gedrückt habe war: der Newsletter. Will ich einen Newsletter schreiben? Brauche ich das? Habe ich interessante News? Wen würde es interessieren? Habe ich überhaupt die Zeit dazu? Ist das nicht zu kompliziert und aufwändig? Und und und… Umgestimmt hat mich die klare Aussage eines Business-Coaches: Ohne E-Mail-Liste wirst du deine Ziele nicht erreichen. Das ist ein Basic. Also gut, dann war es doch an der Zeit für die Einrichtung einer E-Mail-Liste und eines Newsletters.

Diese Möglichkeit habe ich tatsächlich erst vor Kurzem geschaffen und am Ende war das Einrichten ganz einfach. Es hat mich nur ca. 4 Std. Zeit gekostet, dank der wirklich tollen Anleitungen für Active Campaign aus dem Newslettersprint in The Content Society. Jetzt bin ich total happy, dass auch dieser Grundstein gelegt ist.  Wie oft der Newsletter zukünftig erscheinen wird, weiß ich noch nicht. Ich lass mich überraschen ;). Jedenfalls nicht zu oft, denn dafür habe ich aktuell selbst gar keine Zeit. Wenn du magst, melde dich hier gerne an.

Wenn du in Zukunft als erste:r von News erfahren magst, dann melde dich gerne bei meinem Newsletter an. Er wird kommen, aber nicht zu oft. Versprochen 🙂

 

Die Bereitschaft Interviewpartner:in zu sein und gänzlich sichtbar zu werden

Eine etwas indirekte Veränderung, die in mir selber stattgefunden hat, hinsichtlich Sichtbarkeit in diesem Jahr ist die folgende. Ich habe mich ähnlich wie viele andere Menschen oftmals sehr selbstkritisch betrachtet. Wenn ich mich selbst gehört oder gesehen habe, bspw. in Videos oder Fotos, und war eher zögerlich mit Veröffentlichungen. In diesem Jahr habe ich diese Zögerlichkeit fast komplett abgelegt. Ich bin viel eher bereit Interviews zu geben, ich traue mich darin viel authentischer und offener zu sein und lasse alles im Moment geschehen. Das ist ein so unglaublich gutes Gefühl! Ein Beispiel für diese Mutanfälle sind unter anderem das Interview mit Judith Sympatexter, Fotos auf den ich komische Gesichter mache, Videos in denen ich mich auch mal verspreche. Und all das bin ich. So what. Auch das ist ein Teil der Sichtbarkeit, der sich in diesem Jahr verändert hat: Mich selbst in meiner Authentizität noch mehr annehmen und diese Authentizität auch nach draußen erstrahlen lassen.

Viele wunderbare Betriebe, Projekte und Menschen, die ich in 2021 begleiten durfte

Wie viele von euch wissen, habe ich mein Business auf unterschiedlichen Standbeinen aufgebaut. So bin ich bereits seit 10 Jahren in Kooperation mit dem Institut für systemische Organisationsforschung (I.S.O.) im Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung als Evaluatoren für viele unterschiedliche Projekte tätig. Diese Tätigkeit habe ich auch 2021 weitergeführt. Gleichzeitig habe ich ein weiteres Standbein in einer Anstellung bei der „Tut gut!“ Gesundheitsvorsorge GmbH in Niederösterreich. Hier bin ich als Beraterin ein Teil des Arbeitswelt-Teams gemeinsam mit 13 weiteren tollen Frauen. Wir begleiten die Betriebe und Gemeindebetriebe, Kindergärten, Kliniken, Pflege- und Betreuungszentren sowie Pflege und Förderzentren in Niederösterreich im Rahmen von betrieblicher Gesundheitsförderung. Ich bin hier für das Industrieviertel bzw. die Thermenregion südlich von Wien zuständig. Gleichzeitig bin ich aber auch Trainerin sowie Coachin und Unternehmensberaterin. Die meisten meiner Tätigkeiten mache ich hier nicht allein, sondern zu 90 % in Kooperation mit anderen wunderbaren Kolleg:innen. Denn Kooperation ist für mich ein wesentlicher Bestandteil meines Wirkens.

Im Jahr 2021 durfte ich diese wunderbaren Projekte begleiten

  • In Kooperation mit dem Institut für systemische Organisationsforschung darf ich als Evaluatorin gemeinsam mit Georg Zepke die folgenden Projekte begleiten:
    • Der „Achtsamer 8. – Alt sein und gut leben in der Josefstadt“. Ein von der WiG, dem FGÖ und der Josefstadt gefördertes Projekt, das ich bereits seit 2019 begleiten darf. Auch in diesem Jahr gab es für mich als Evaluatorin wieder verschiedenes zu tun, wie teilnehmende Beobachtungen – bspw. beim Tag der Achtsamkeit – Interviews, Fragebögen und Reflexion.
    • Das Projekt „Schlau sein – Gesund Essen“ der WiG, gefördert durch den FGÖ darf ich ebenfalls als Evaluatorin seit 2020 begleiten. Hier geht es um die Förderung einer gesunden Ernährungskultur in Schulen in unterschiedlichen Bezirken. Nachdem das Projekt zunächst aufgrund der pandemischen Situation wenig Schritte in den Schulen vor Ort hat setzen können, war es in diesem Jahr nun möglich einige Erhebungen (teilnehmende Beobachtungen, Interviews, Dokumentenanalyse) durchzuführen.
    • Das Projekt „Fitte Wadl – Fitte Umwelt“ der FH Campus Wien, ein Projekt, das sich ebenfalls seit 2019 als Evaluatorin begleite. In diesem Projekt wird die nachhaltige und aktive Mobilität der Angehörigen der FH (Studierende und Mitarbeiter:innen) gefördert.
  • In Kooperation mit der Loop Organisationsberatung bin ich bei diesem Projekt neben Georg Zepke als Beraterin dabei:
    • Das Projekt „Netzwerk Gesund im Wiener Kindergarten“ ist ein Projekt, das wir als Berater:innen für die Entwicklung einer zukünftigen Strategie begleiten.
  • Ein ganz besonderes Projekt zur Evaluation startete in diesem Jahr gemeinsam mit meiner Kollegin Monika Finsterwald. Für das Schloss Schönbrunn setzen wir die Evaluierung der Maßnahmen zur Sensibilisierung der Besucher:innen zum Schutze des Kulturgutes um. Dieses Projekt entstand aus einer Vernetzung im branchenübergreifenden feministischen Netzwerk Sorority, was mich ganz besonders freut.
  • Im Rahmen meiner Tätigkeit bei der „Tut gut!“ Gesundheitsförderungs Gmbh durfte und darf ich ebenfalls verschiedenste Betriebe begleiten und unterstützen, um die BGF (Betriebliche Gesundheitsförderung) einzuführen oder das Gesundheitsmanagement zu festigen. In diesem Jahr waren das unter anderem:
    • Der Abschluss des Gesundheitsförderungsprojekts im Autohaus Schmuck. Sie erhielten die Plakette „Gesunder Betrieb“ und sind nun in den Regelbetrieb und die  Nachhaltigkeit gestartet.
    • Der Gemeindebetriebe Hochneunkirchen-Gschaidt wurde erneut von Quality Austria rezertifiziert, erhielt  die Plakette und startete in eine weitere dreijährige Phase der Nachhaltigkeit der BGF.
    • Auch Mater Salvatoris durfte ich ein weiteres Jahr in der Nachhaltigkeit der BGF  begleiten.
    • Das Land Niederösterreich setzt gemeinsam mit „Tut gut!“ aktuell ebenfalls die betriebliche Gesundheitsförderung im Land um. Hier durfte ich mit vielen spannenden Bereichen gemeinsam in diesem Jahr arbeiten. Darunter unter anderem die Landesamtsdirektion, verschiedene Bezirkshauptmannschaften im Industrieviertel, den Gebietsbauämtern, der Baudirektion, der Gruppe Wirtschaft, Sport  & Tourismus.
    • Weiters startete das Projekt „Gesund im Kindergarten Niederösterreich“ das „Tut gut!“ in Kooperation mit der BVAEB in Niederösterreich ausrollt. Hier konnte ich in 2 Kindergärten erste Termine umsetzen.
    • Außerdem haben wir in unserem Team einen Maßnahmenkatalog für die Landeskliniken und Pflege- und Betreuungs- sowie Förderzentren in Niederösterreich entwickelt. Als eine Unterstützungsmaßnahme für die starken Belastungen, denen die Mitarbeiter:innen in Zeiten der Pandemie ausgesetzt sind. Die Umsetzung in den 20 Standorten der Thermenregion obliegt mir als Beraterin und startet derzeit.

 

Coachings, Trainings, Moderation: live, hybrid, online & telefonisch – alles war dabei

Neben der Unternehmensberatung und Evaluation sind auch Coaching, Training und Moderation ein fixer Bestandteil meiner Tätigkeiten. Auch dies wieder in unterschiedlichen Kontexten. Natürlich gehören dazu auch unterschiedliche Formate in den zuvor angeführten Projekten, von Steuerungsgruppen-Sitzungen über Ergebnispräsentationen. Reflexionssettings und Erhebungsformate. Aber auch darüber hinausgehend gab es einige Moderationen, Trainings und Coaching in verschiedenen Versionen.

Neben Coachings vor Ort waren in diesem Jahr insbesondere auch Onlinecoachings oder telefonische Coachings gefragt. Ähnlich gemischt hinsichtlich der Settings waren auch die anderen Formate (na gut, eine telefonische Moderation hatte ich bisher noch nicht ;P).

Bei „Tut gut!“ habe ich gemeinsam mit meinen Kolleginnen Wilma Preiml und Andrea Hebesberger die Gesundheitsbeauftragten-Schulung zum Thema „Gewinnend kommunizieren im Regelbetrieb“ konzipiert und durchgeführt. Sogar live, was aktuell ja schon eine Besonderheit darstellt. Zudem war ich im „Tut gut!“ Rahmen auch Co-Moderatorin für die wunderbare Helga Pesserer, die ich bei der Durchführung der Weiterbildung „Nachhaltigkeit in der BGF“, die erneut online stattfand, unterstützen durfte, was immer sehr viel Freude macht.

Gemeinsam mit Georg Zepke habe ich in diesem Jahr erneut das Seminar „Qualitative Forschungsmethoden“ WS 20/21 zu Jahresbeginn abgeschlossen. Im November startete für das WS 21/22 die Veranstaltung mit der nächsten Gruppe Studierender aus dem Fernstudium Bachelor Wirtschaftspsychologie. Hier werden immer viele spannende Forschungsprojekte umgesetzt. Dieses Semester erfreulicherweise u. a. zu den Themen Frauenquote, Markenanalyse hinsichtlich veganer/vegetarischer Zielgruppen und viele Arbeiten zu den Themen Nachhaltigkeit und Klimaschutz.

Im Rahmen meiner Ausbildung zur psychologisch zertifizierten Trainerin nach der Hoffmann Methode habe ich ebenfalls verschiedene Formate umgesetzt. Darunter unter anderem ein Teil des Workshops „Ich als Unternehmerin“ gemeinsam mit meiner Kollegin Rhonda Staudner-Turin sowie die Konzeption und Durchführung der Online-Infoveranstaltungen für die Coaching Masterclass von Christine Hoffmann und Vera Popper. Und letztlich, quasi als Abschlussarbeit der Ausbildung, die Konzeption und Umsetzung eines Trainings gemeinsam mit meiner Kollegin Nina M. Feuerstein: Shine your light – Verwirklichen statt Verausgaben.

Für das wunderbare Team der Interwork Arbeitsassistenz durfte ich den 2. Tag ihrer Jahresklausur konzipieren und moderieren. Ein wunderbarer, auch emotional bewegender Tag in der wunderbaren Umgebung an der Rax im Payerbacher Hof.

Und Ende des Jahres gab es dann erneut ein neues Kooperationshighlight. Manche Begegnungen sind einfach so, als wenn sie vorherbestimmt wären. Ein so leichtes Arbeiten, sein und kooperieren wie mit Stefanie Gründl ist wirklich etwas Besonderes. Gemeinsam durfte ich sie als Co-Moderatorin/ Onlinemoderatorin bei 2 großen Events unterstützen. Zum einen als Hybridformat die Jahresveranstaltung der Vorzeigeregionen Energie des Klima- und Energiefonds. Diese haben wir in Graz in der Helmut-List-Halle gemeinsam moderiert, wobei ich als Stimme der online zugeschalteten Zuschauer:innen fungiert habe. Außerdem haben wir „spontan“ den ersten Multi-Stakeholder-Dialog zur Umsetzung der EU-Kindergarantie in Österreich für das Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz sowie UNICEF Österreich umgesetzt. Spontan, da  die eigentliche Moderatorin erkrankte und die bisher als Co-Moderatorin eingeplante Stefanie einen Tag vorher zur Moderatorin und ich zur Co-Moderatorin wurde. Wir haben an einem Sonntag für Montag in weniger als 24 Stunden die Veranstaltung vorbereitet und dann erfolgreich und mit viel Spaß durchgeführt. (Ganz ehrlich, wir rocken, Stefanie!). Ein tolles Team der Veranstalter:innen, ein toller Fotograf (Klaus Ranger), tolle Gebärdendolmetscher:innen, super spannendes und wichtiges Thema, geniales Team im Streaming-Studio und Event-Team. Was will mensch mehr?

So viele wunderbare Moderationen und Trainings in diesem Jahr, mal mit Kolleg:innen, mal allein, alle ganz besonders und einfach toll.

Gimme the Beat:  ümpf – ümpf – ümpf – ümpf – test – test – test – test test test …

Natürlich haben all meine Tätigkeiten – beruflich wie privat – immer unter sicheren Rahmenbedingungen hinsichtlich der Pandemie stattgefunden. Persönlich ist es mir ohnedies schon ein wichtiges Anliegen, dass es mir und den Menschen in meiner Umgebung gut geht. Das hat sich auch in der Pandemie nicht geändert. Dementsprechend war es für mich selbstverständlich von Beginn regelmäßig zu testen. Als es für mich dann die Möglichkeit zur Impfung gab, habe ich diese auch in Anspruch genommen. Trotzdem ich aufgrund einer vergangenen Schilddrüsen-Krebserkrankung eigentlich zur Risikogruppe zählen würde, war ich nicht in der ersten Tranche dabei. Ende Mai konnte ich mich dann endlich das erste Mal mit Moderna impfen lassen. Die zweite Impfung habe ich Anfang Juli genossen und Anfang Dezember nun die Booster-Impfung empfangen. Alles Moderna.

Aber damit nicht genug: Nach so langer Zeit des Maske-Tragens, so dachte ich mir, sind meine Antikörper bestimmt nicht mehr so gut wie in vorherigen Wintern. Daher habe ich mich entschlossen dieses Jahr erstmals eine Grippeimpfung in Anspruch zu nehmen.

Wie viele Tests ich in diesem Jahr durchgeführt habe, kann ich nicht mehr nachvollziehen. Hier für dich ein Foto von den Foldern der zu Hause durchgeführten Gurgeltests. Zusätzlich dazu habe ich unzählige Wohnzimmer-Nasenbohrer-Tests gemacht und auch in Teststraßen war ich so häufig, dass ich es nicht mehr aufzählen kann. Aber für mich war es genauso richtig.

No words needed i guess.

 

 

Zeit mit mir – neue Stärke und Kraft aufbauen

Eines der wichtigsten Themen in dem Jahr 2021 ist vielleicht, Zeit mit mir, mit meiner Familie und mit meinen Freunden zu verbringen. Neue Stärke und neue Kraft aufzubauen und neues Vertrauen in mich und andere. Nachdem ich Anfang dieses Jahres eine sehr heftige Gewalterfahrung gemacht habe, die mich in Todesangst versetzt und mir eine posttraumatische Belastungsstörung beschert hat. Als die schlimmste Phase überstanden war, war eine der Strategien, um hier wieder herauszukommen, zum einen meine Arbeit. Da habe ich mich regelrecht hineingestürzt, um mich vor allem emotional abzulenken. Das hat auch funktioniert, wenngleich es fast schon wieder etwas zu viel war. Nach und nach wurde aber auch das Bedürfnis stärker, für mich mehr Gutes zu tun, um mich – schlicht und einfach – wiederzufinden, wieder zu mir zurückzufinden. Es war ein bisschen so wie das Aufsammeln und Suchen von vielen Bruchstücken, um diese wieder zusammenzuführen. Diesbezüglich kam mir immer das Bild einer nach der traditionellen japanische Art reparierte Keramikschale in den Sinn. Bei Kintsugi werden die Bruchstücke nämlich mit Gold wieder miteinander verbunden. So entsteht ein ganz neues wunderschönes Stück.

So wie rechts auf dem Bild sah ich innerlich zu Jahresbeginn aus. Mittlerweile geht es langsam wieder in die Richtung links.

Mein Gold, mit dem ich diese Scherben Stück für Stück zusammengefügt habe, bestand neben der Arbeit aus ganz unterschiedlichen Dingen. Beispielsweise habe ich noch mehr auf meine Ernährung geachtet. Mir etwas Gutes zu tun hieß für mich auch, meinem Körper gutes Essen zuzuführen. Sei es – sofern dies möglich war – indem ich mit Freunden und meinem Lebenspartner essen gegangen bin. Oder auch mit wunderbaren selbst gekochten Gerichten zu Hause, selbstgebackenem Brot und Desserts. Außerdem habe ich mich fast ausschließlich vegetarisch ernährt. Fleisch esse ich kaum noch, und auch andere tierische Produkte immer weniger (Käse ist echt mein Verhängnis ;)). Vielleicht werde ich demnächst einmal einen Blog-Artikel mit meinen Lieblingsrezepten und eine Reflexion zu diesem Weg hin zu einer vegetarischen und veganen Ernährung mit dir teilen.

Gesundes, frisches, selbstgemachtes Essen, vornehmlich vegetarisch oder auch vegan. Das tut Körper und Seele gut.

Die Wohnung wird wohnlicher und gemütlich

Ende letzten Jahres bin ich mit meinem Lebensgefährten zusammen in eine größere Mietwohnung gezogen. Wir fühlen uns hier sehr, sehr wohl und natürlich – so kurz nach dem Umzug – wurde in diesem Jahr einiges eingerichtet, um es noch gemütlicher zu machen. Teilweise mussten auch Dinge erneuert werden, wie bspw. die Balkontür, deren Scharniere über die Jahre marode wurden. Und auch die Gastherme wurde getauscht. Auf unserem Balkon haben wir eine wunderschön gemütliche Sitzecke gestaltet. Mit Paletten und dicken Polstern können wir hier Winter wie Sommer liegen oder sitzen. Im Sommer, weil es durch die höher stehende Sonne schön schattig und angenehm ist. Im Frühjahr, Herbst und Winter, weil die tief stehende Sonne auch bei kühleren Temperaturen wärmt. Aktuell, am 31.12.2021 haben wir in der Sonne auf dem Balkon ca. 15 Grad… hallo Klimawandel (ich glaube zu diesem Thema werde ich mal einen Rant schreiben).

Die Wohnung wird wohnlicher. Finden auch die Pflanzen. Und die Katze.

Außerdem gibt es in dem Haus, in dem unsere Wohnung ist, eine Sauna, die (gegen ein Entgelt für den Strom) von allen Bewohner:innen genutzt werden kann. Natürlich haben wir das auch in Anspruch genommen in den kälteren Monaten. Diese Wohnung hat mir zudem ausreichend Platz für viele, viele online angeleitete Sporteinheiten und Tanzeinheiten während der Lockdown geboten, als die Studios geschlossen waren.

Mehr Zeit für Dinge, die mich glücklich machen

In Wien habe ich viel Zeit mit kreativen Dingen verbracht, wie Korbflechten, Stricken, Nähen, Zeichnen, Musik, Basteln usw. Außerdem habe ich viel Sport gemacht. Von der Leiterin meines Mrs. Sporty Studios, bekam ich sogar einen Boxsack, um zu Hause die Wut aufgrund der Geschehnisse abbauen zu können. Denn die Studios waren geschlossen. Im Sommer war ich mit Freund:innen, Kolleg:innen oder allein unterwegs, zum Schwimmen an der alten Donau, Radfahren, spazieren gehen. Ein paar Freund:innen kamen sogar nach Wien im Sommer. So habe ich es genossen mit meiner lieben Freundin und Kollegin Bianca Zeit zu verbringen und habe mich gefreut einen Sommertag gemeinsam mit den Paderborner Carls zu verbringen von der Samba-Gruppe „Querschläger“. Für die Überraschungs-Mottoparty zum Geburtstag einer Freundin, habe ich mir erstmals ein Kostüm gekauft, das ich total spitze finde. Als Hutmacherin – der Hutmacher aus Alice im Wunderland, nur eben nicht männlich, sondern weiblich – hat es mir richtig Spaß gemacht mit dem Kostüm, der Schminke und auch der Attitude des Hutmachers mit meinen Freund:innen zu tanzen und einmal alle Sorgen zu vergessen.

Insgesamt habe sehr viel Kraft aus der gemeinsamen Zeit mit mir sehr wichtigen Menschen in meinem Leben getankt. Momente mit meiner Familie waren aufgrund der Pandemie leider auch in diesem Jahr erneut sehr selten. Meine Familie ist in Norddeutschland und wir sehen uns eigentlich ohnedies schon nicht so häufig. Noch weniger in Zeiten der Pandemie. Ebenso verhielt es sich mit anderen wunderbaren Menschen, die ich aufgrund der Umstände in diesem Jahr gar nicht gesehen habe oder viel zu selten, da sie in Europa verteilt leben. Umso wichtiger wurden für mich in diesem Jahr dann – insbesondere in dieser schweren Zeit des Traumas – all die anderen wunderbaren Menschen um mich herum hier in Wien. Hauptsächlich Samba in Form von Trommeln, aber insbesondere auch das Samba tanzen nahm hier einen ganz besonderen Part für mich ein. Hier konnten wir sogar erneut ein wunderbares Video drehen, das am internationalen Sambatag veröffentlicht wurde. Das Tanzen hat mir viel Lebenslust zurückgegeben und Energie geschenkt.

 

Was außerdem für mich unglaublich wichtig ist, ist mein Offline-Monat, den ich seit 3 Jahren genieße. Im August arbeite ich nicht. Dieser Monat steht für mich im Zeichen des Kraftauftankens und einfach mal sein, tun und lassen zu können, wozu ich Lust habe. Und zwar in meiner Heimat im Norden. Dort verbringe ich dann Zeit mit meiner Familie, mit Freund:innen und vor allem mit mir. Am Meer, im Wald und in der Natur, mit viel Wind in den Haaren. Das ist einfach das Beste.

Stärke durch die Dinge, die ich liebe: Meine Familie, meine Freunde, meine Hobbys, meine Kraftorte.

Im Sommer konnte ich tatsächlich auch trommelnd in diesem Jahr wieder tolle Momente genießen. Trotzdem der Karneval der Kulturen abgesagt wurde, der zu meinen jährlichen Highlights zählt. Vor der Pandemie war ich zu Pfingsten jährlich in Berlin, um gemeinsam mit der Berliner Sambagruppe „Sapucaiu no Samba“ (übersetzt: Der Frosch fiel in den Samba) und vielen anderen Sambistas aus der Welt gemeinsam den Karnevalsumzug anzuführen. Den Umzug gab es in diesem Jahr zwar nicht, aber die wunderbaren Sapus haben es geschafft, dass wir uns in kleinere Kreis (also keine über hundert Trommler:innen und über 50 Tänzer:innen, sondern insgesamt nur ca. 60) und unter strengsten Sicherheitsbestimmungen trotzdem sehen, gemeinsam Proben und einige wunderbare Stunden musizierend auf dem Tempelhofer Feld verbringen konnten. Es war einfach wundervoll. Diese Gemeinschaft ist etwas ganz Besonderes.

Etwas anderes, das ich im 4. Quartal dieses Jahres begonnen habe, ist etwas, das für manche vielleicht seltsam erscheinen mag. Ich habe begonnen, meine Nägel in einem Nagelstudio machen zu lassen. Etwas für mich vollkommen Neues. Warum? Ich habe mir ständig bei beruflichen Terminen Gedanken darum gemacht, wie meine Nägel aussehen. Das Lackieren hat nie so funktioniert und irgendwie hat es mich auch zu viel Zeit gekostet. Und zu viel Geduld. Meine Nägel sahen einfach nie so richtig schön aus. Jetzt habe ich mich dazu entschlossen mir die Nägel machen zu lassen. Und das ist soso entspannend: 3 Wochen am Stück sehen sie spitze aus und dann wieder und wieder und ich muss mich nicht mehr abmühen. Echt entspannt. Vielleicht finde ich ja auch noch ein paar Basics (oder nähe sie selber?) sodass ich mir auch beim Anziehen keine Gedanken mehr machen muss. Echt entspannt. Und außerdem in meiner Farbe gebrandet :P.

So viel entspannter, die Nägel nicht mehr selbst zu machen. Zumindest derzeit passt es gut.

Eine der tollsten Sachen, die ich mir dieses Jahr Geschenk habe, bzw. in die ich das Geburtstagsgeld von meinen Eltern investiert habe, ist so bedeutend für mich, dass ich dem Thema ein eigenes Kapitel widme.

Meine Stimme bekommt endlich Raum – Innen und Außen

Wie bereits gesagt, war dieses Jahr geprägt von einem Zusammenklauben einzelner Bruchstücke meines Selbst. Ein ganz zentraler Faktor war für mich dabei das Thema Stimme und dieser Raum zu geben. Das habe ich auf ganz unterschiedliche Arten und Weisen getan. Zum einen habe ich begonnen zu bloggen. Dadurch habe ich einen neuen Raum geschaffen, in dem alles, was mir durch den Kopf geht, Platz findet. Das fühlt sich gut an.

Außerdem habe ich aktiv Räume gesucht, in denen ich meiner Stimme Gewicht für etwas Größeres verleihen konnte, das mir am Herzen liegt. So war ich in diesem Jahr – wenn es aufgrund der Bestimmungen möglich war – regelmäßig bei verschiedensten Aktionen zum Sensibilisieren oder Gedenken der Feminizide und Gewalt gegen Frauen.

Es war zudem wundervoll, dass am 19.6. die Regenbogenparade in Wien stattfinden konnte. Geimpft, getestet und mit einem Mundschutz in Regenbogenfarben konnte ich gemeinsam mit meinen Freund:innen einen wunderbaren Tag verbringen und ein Zeichen für Chancengerechtigkeit und das Menschsein sowie Freiheit setzen und diese Werte feiern.

Aufgrund meiner Erlebnisse zu Jahresbeginn habe ich eine Therapie begonnen – leider noch keine Traumatherapie, ich hoffe ich bekomme einen Platz – und habe mich hier sehr stark mit mir selber auseinandergesetzt, unterstützt auch von Antidepressiva und Angstlösern. Gleichzeitig habe ich auch viele Coachings in Anspruch genommen, auf diese Weise habe ich meiner inneren Stimme viel stärker zugehört und bin hier in Dialog getreten als jemals zuvor in meinem Leben. Und habe hier wirklich spannende Erkenntnisse erhalten.

Etwas ganz besonderes war für mich, wie ich da Geld, was meine Eltern mir zum Geburtstag gaben investiert habe. Ich habe mir damit nämlich einen Traum erfüllt: Seit ich klein war, wollte ich immer als Sängerin auf der Bühne stehen. Ich habe auch in der Schule, der Kirche usw. immer in Chören gesungen und es hat mir immer sehr viel Spaß gemacht. Aber irgendwann bin ich davon abgekommen, ich weiß gar nicht mehr wie genau. Wie das eben manchmal im Leben so ist.

Als ich dann in diesem Jahr mit dem Gesangsunterricht begann, ging also ein Traum in Erfüllung. Bei der besten Gesangslehrerin der Welt und einem wunderbaren Menschen – Svenja mit vierbeiniger Gefährtin Alissa – darf ich nun seit April meine Stimme trainieren. Zu Beginn wöchentlich jetzt alle 2–3 Wochen und es macht unglaublich viel Spaß. Mit jeder Stunde überrascht meine Stimme mich aufs Neue mit unglaublich vielen Facetten. Aktuell weiß ich: Ich habe drei Register, die sich Stück für Stück verbinden und vom C zum C2 gehen. Ich habe das Gefühl, jetzt bin ich auf dem Weg dahin, meiner Stimme den Platz zu geben, den sie verdient. Gleichzeitig trainiere ich damit auch meine Stimme in all meinen beruflichen Formaten. Und schon jetzt fallen mir Moderationen, Trainings und alle anderen stimmbasierten Tätigkeiten viel leichter. Derzeit übe ich z.B. von Alanis Morisette – Ironic, von Skunk Anansie – Hedonism, von Maria Mena – Just Hold me, von Adele – Rolling in the deep, Sent my love und Set fire to the rain, von Massive Attac – Teardrops, von Kelly Clarkson -Because of you, von Evanescence – Bring me to life.

 

Fazit und Ausblick

Meine emotionalsten positiven Momente 2021

  • Meine vielleicht wichtigste Erkenntnis 2021 war: Ich gebe niemals auf, nichts kann mich aufhalten. For real. Das waren immer wieder kleine sehr  emotionale Momente für mich. Weil ich immer wieder erfahren durfte, ganz gleich was geschieht, ich gehe weiter. Schritt für Schritt.
  • Endlich singen! Mir liefen tatsächlich Tränen die Wange hinunter, als ich das erste Mal nach den ersten Übungseinheiten dann beim Unterricht auf der Bühne stand und mit Mikro einen Song sang. Richtig gezittert habe ich da. Schon so lang war es ein Traum und was meine Stimme so konnte, wie es sich anhörte, das war einfach toll.
  • Der Abschluss der Coaching-Ausbildung war auch so ein Moment: am Ende der letzten Einheit haben wir eine Stehparty gemacht. Das Besondere daran: zuvor haben wir alle uns in die Zukunft „gebeamt“ mittels der Anweisung: Stellt euch vor, es ist 1 Jahr vergangen und wir treffen uns wieder zu einer Reunion. Was erzählt ihr euch da?

Meine 3 liebsten eigenen Blogartikel des Jahres 2021 sind

Mein persönlicher Ausblick auf 2022:

Diese großen Themen  stehen kommendes Jahr bei mir an:

Aber das sind Themen für 2022  und diese bauen auf dem auf, was in diesem Jahr bereits passiert ist. Und die Basis ist schonmal gut, finde ich. Oder wie siehst du das?

Danke für’s Lesen und gemeinsam mit mir auf mein Jahr zurückblicken.

Wenn du Lust hast noch mehr tolle Geschichten oder faszinierende Jahresrückblicke zu lesen, hier meine Empfehlungen:

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2 Kommentare

  1. Veronika

    Wow, WTF und Himmel, was für ein Jahr für dich! Was du da alles reingepackt hast, ist für andere eine ganze Dekade :O
    Danke für diesen faszinierenden Rückblick und Einblick in dein Leben. Ich bin sicher, ich werde in Zukunft das ein oder andere deiner Angebote nutzen 🙂

    Antworten
    • Lorena Hoormann

      Liebe Veronika, ja, deine ersten Worte beschreiben es sehr gut 😀
      Danke, dass du mich durch mein Jahr begleitet hast. Hier als Leserin und außerdem in unserer Blog-Gemeinschaft.
      Wir sehen uns bald! Ob zum Spazieren gehen oder während ich deine oder du meine Angebote nutzt 😉
      Bis ganz bald!

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